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"Ich hatte bereits Ende der vorigen Saison die ersten zarten Gedanken, meine Zeit hier bei AS Milan und auch in Italien zu beenden und mit Beginn der nun zu Ende gehenden Saison hatten sich diese Gedanken schon verstärkt. In der Winterpause habe ich schließlich die Klubführung informiert, meinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen, wenn wir es tatsächlich schaffen, die Meisterschaft zu gewinnen. Mein Wunsch war es, mich mit einem Titel vom Klub und seinen Fans zu verabschieden und eine tolle Zeit mit einem positiven Höhepunkt abzuschließen. Das ist uns allen gemeinsam gelungen und deshalb geht meine Zeit hier mit dem heutigen Tag zu Ende", so Wolle Metal in der eigens einberufenen PK. Selbstredend löste diese Stellungnahme des langjährigen Teammanagers viele Fragen aus. Vor allem nach konkreten Gründen dafür. Metal äußerte sich dazu wie folgt: "Ich habe AS Milan vor 24 Saisons in einer für den Klub sehr schwierigen Phase auf Tabellenplatz 13 übernommen. Wir haben die Saison damals noch halbwegs vernünftig mit Rang 6 abschließen können, wurden im Folgejahr Dritter in der Liga - damals noch chancenlos gegen die dominierenden Teams von AC Rom und Doria Genua. Im Jahr darauf mussten wir uns nochmals mit Tabellenplatz 6 zufrieden geben, doch die 21 Saisons danach waren wir ausnahmslos immer unter den Top 3 der Liga platziert. In meinen insgesamt 24 Saisons bei AS Milan wurden wir insgesamt zweimal Sechster, achtmal Dritter, fünfmal Zweiter, also Vize-Meister, und immerhin neunmal durften wir die italienische Meisterschaft feiern. Dazu kommen noch drei Pokalsiege sowie mehrere Finalteilnahmen. Ich denke sagen zu dürfen, dass es eine insgesamt erfolgreiche Zeit war und auch wenn nicht alles immer eitel Sonnenschein war, so war es doch weit überwiegend auch eine schöne Zeit für mich. Aber ich spüre, dass meine Zeit hier einfach abgelaufen ist und ich eine neue Herausforderung möchte und so habe ich meinen Entschluss gefasst. Mein Ziel und Wunsch war es - wie bereits erwähnt - mich mit einem Titel von diesen tollen Fans und diesem tollen Klub zu verabschieden. Und so gehe ich jetzt, so lange man noch sagt "Schade, dass er geht", bevor es irgendwann mal heißt "Zum Glück ist der endlich weg", beendete Wolle Metal seine Ausführungen und hatte damit zum Schluss die Lacher auf seiner Seite. Die Frage, wohin es ihn denn ziehen würde, kam natürlich auch und wurde so beantwortet: "Ganz ehrlich - ich habe mich noch nicht endgültig entschieden. Es gibt drei, vier Optionen, die für mich sehr reizvoll sind und ich werde meine Entscheidung im Laufe der nächsten Woche treffen. Sie können aber davon ausgehen, dass ich definitiv keinen anderen italienischen Klub übernehmen werde und auch eine Rückkehr in die deutsche Bundesliga ist aktuell kein Thema für mich", ließ Metal seine Zukunft weitgehend offen. Tuttosport +++ Sportsmagazine for Italy +++ Stattdessen ließ er eine teutonische Wutrede vom Stapel, dass buchstäblich die Gläser auf den Tischen klirrten und warf den Schiedsrichtern und dem italienischen Verband gemeinsamen Betrug vor, um eine erneute Meisterschaft des AS Milan zu verhindern und die Vormachtstellung von Doria Genoa und AC Roma weiter zu untermauern. Seit dem Titelgewinn werde man systematisch insbesondere gegen die klar schlechteren Teams aus dem Süden des Landes - so wie heute gegen Napoli - verpfiffen und betrogen, und das nicht nur in der Liga, sondern auch in der Coppa Italia. Mit Ausnahme der Niederlage gegen AC Roma in der Hinrunde, als man dem Tabellenführer klar unterlegen war, seien alle anderen nicht gewonnenen Spiele manipuliert worden - entweder von den jeweiligen Referees oder/und vom italienischen Fußballverband. Aus diesem Grunde werde er, Wolle Metal, spätestens mit Ende der laufenden Saison sein Amt beim AS Milan niederlegen. Die Entscheidung stand schon vor der heutigen Partie im Raum, die Niederlage gegen einen erneut ganz erheblich schlechteren und schwächeren Gegner habe lediglich den letzten Tropfen beigesteuert und das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht, schäumte ein tobender Wolle Metal. Er empfahl den Verbandsfunktionären und den Schiedsrichtern von ihren Ämtern zurückzutreten und so wenigstens noch einen winzigen Rest von Anstand zu zeigen. Er bedauere lediglich, dass der Klub AS Milan letzten Endes Leidtragender dieser Schmierenkomödie namens italienischer Fußballmeisterschaft sei und er den Klub nur schweren Herzens verlassen werde. Inwieweit er seine Karriere anderweitig fortsetzen werde und wenn ja, wo oder ob er sich direkt zur Ruhe setzen werde, ließ Milans Noch-Teammanager offen. Nach diesen Worten bedankte er sich für die Aufmerksamkeit und verließ mit einem kurzen Winken als Gruß wortlos den Raum. Tuttosport +++ Sports magazine for Italy +++ Metal, zuletzt in Deutschland beim SC Ingolstadt in der zweiten Bundesliga tätig, nahm die Offerte der Lombarden an und wechselte aus Oberbayern nach Norditalien. Wolle Metal selbst begründete seinen Wechsel so: "Wir haben beim SC Ingolstadt einfach den Turn nicht geschafft und sind seit mehreren Saisons quasi auf der Stelle getreten. Sportlich lief es zwar überraschend gut, aber wirtschaftlich haben wir uns einfach nicht wirklich weiter entwickeln können." Angesprochen auf die Frage weshalb er nun doch wieder in den Spitzenfußball zurückkehre, dem er vor ein paar Jahren stressbedingt Lebewohl gesagt hatte, teilte er mit, er fühle sich jetzt wieder bereit für diese Aufgaben. Außerdem sein der AS Milan aktuell vom Spitzenfußball doch ein ganzes Stück entfernt und lebe mehr vom Namen als von der Leistung. Aber man habe ein riesiges Stadion und es sei eine höchst reizvolle Aufgabe, einen solchen Traditionsklub mit solchen Fans und einem so tollen Stadion schrittweise wieder nach oben zu führen. Der Start allerdings ist gründlich misslungen, denn die erste Partie der Lombarden unter Wolle Metal ging beim FC Udine mit 0:1 verloren und auch in der Vorbereitung auf die Rückrunde musste man eine Pleite hinnehmen. Dazu Wolle Metal: "Diese negativen Ergebnisse waren nicht weiter überraschend, denn einerseits ist der Kader überaltert und insgesamt auch einfach zu schwach besetzt gewesen, andererseits lief das Training über Wochen hinweg alles andere als optimal. Daran arbeiten wir immer noch, aber die ersten Fortschritte sind schon erkennbar und wir sind immerhin mit 7 Punkten aus den ersten drei Spielen in die Rückrunde gestartet." Auch auf dem Transfermarkt haben die "Rossonieri" zugeschlagen - auch wenn es nicht die großen Kracher sind, die verpflichtet wurden. Zumindest gelang es, den Kader deutlich zu verjüngen und auch flexibler zu gestalten. Weitere Transfers seien derzeit nicht geplant, jedoch stehe man in Verhandlungen mit mehreren Spielern für nahezu alle Positionen für die nächste Saison, so Teammanager Metal. Tuttosport +++ Sports magazine for Italy +++ |
Mit einem jederzeit ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg im letzten Saisonspiel in Parma sicherte sich der AS Milan den insgesamt neunten Meistertitel unter Teammanager Wolle Metal. Der Jubel bei den Fans war natürlich dementsprechend riesig, musste man doch zuletzt zweimal in Folge Doria Genoa den Vortritt lassen. Nun also dürfen die Rossonieri wieder feiern und auch die Verantwortlichen des Klubs waren selbstredend glücklich über den Meistertitel. Doch noch während die Fans auf den Tribünen des Stadio Ennio Tardini in Parma und natürlich auch im heimischen Stadio Giuseppe Meazza den Titelgewinn ihres Teams feierten, machten erste Gerüchte die Runde, die für Entsetzen bei den Fans sorgen. Mittlerweile sind diese Gerüchte von Seiten des Klubs auch bestätigt worden. Teammanager Wolle Metal wird mit Ablauf der Saison den norditalienischen Top-Klub verlassen. Weitere Details liegen uns noch nicht vor. Wie die Klubführung mitteilte, sollte diese Information erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Es sei keine Entscheidung des Klubs, Wolle Metal habe den Verantwortlichen jedoch schon vor ein paar Wochen mitgeteilt, seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängern zu wollen. Um Unruhe innerhalb des Klubs zu vermeiden, habe man bisher eisern geschwiegen, jedoch habe sich heute nach der Partie die Pressesprecherin bei einer Interviewanfrage verplappert. Tuttosport +++ Sportsmagazine for Italy +++ Im Fernduell der beiden Rivalen hatte AC Roma ein Heimspiel - kurioserweise ausgerechnet gegen Milans Lokalrivalen Inter. AS Milan dagegen musste auswärts bei Udine FC antreten, immer ein unangenehmer und vor allem im eigenen Stadion gefährlicher Gegner. Neun Minuten waren erst gespielt, da war die Partie in Udine bereits entschieden, was zu diesem Zeitpunkt aber natürlich noch niemand wissen konnte. Eigengewächs und Ur-Gestein Ton Voorhees brachte die Rossoneri mit einem satten Rechtsschuss von der Strafraumgrenze mit 1:0 in Führung und damit zu diesem Zeitpunkt auch an die Tabellenspitze. Wie bereits angedeutet, geschah in Udine dann nichts mehr, was zählbar gewesen wäre, dieses frühe 0:1 in Udine war zugleich auch der Endstand. Milan-Coach Wolle Metal blieb sich auch an diesem letzten Spieltag treu und schickte trotz der Chance, erneut Meister zu werden, nicht die beste Elf auf den Platz, sondern rotierte auf mehreren Positionen und gab Spielern Gelegenheit sich zu beweisen, die im Topspiel in der Vorwoche nicht zum Zuge gekommen waren. Dass diese Entscheidung beim Milan-Anhang für Entsetzen sorgte verwundert wenig, doch Milans Coach nahm darauf keine Rücksicht. Am Ende behielt er Recht und seine Spieler dankten ihm das Vertrauen, wenngleich der Sieg ein klein wenig schmeichelhaft war. Im Olympiastadion zu Rom nahm man die Führung des Konkurrenten aus dem Norden zwar unerfreut zur Kenntnis, sah jedoch keinen Grund zu großer Unruhe oder Besorgnis. Und wenig später sollten die kleinen Wolken am AC Roma-Himmel auch wieder verschwinden, denn G. Carpanzo brachte den Titelfavoriten gegen Inter erwartungsgemäß mit 1:0 in Führung. Entsprechend war der Jubel bei den Roma-Fans. Wie auch in Udine ereignete sich in Rom danach erstmal nichts wirklich Zählbares mehr und es ging mit dieser knappen Führung für die Roma in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Gastgeber frischer und fitter als der Gegner aus Mailand erneut G. Carpanzo sorgte in Minute 54 für das 2:0 und damit die Entscheidung - so die allgemeine Annahme. Niemand hätte Inter noch etwas zugetraut. Doch die Neroazzurri schlugen schnell zurück, schneller als dem Tabellenführer lieb sein konnte. Schon in der 57. Minute war es R. Fekete, der die Euphorie auf den Rängen dämpfte und zum 1:2-Anschluss für Inter traf. Nun machte sich auch im Team von AC Roma eine gewisse Nervosität breit und bemerkbar. Man konnte den Spielern deutlich anmerken, dass sich nun der Gedanke, man könne den sicher geglaubten Meistertitel vielleicht doch noch verspielen, immer breiter machte. Und so kam was kommen musste - G. Romagnoli traf in der 69. Minute zum 2:2-Ausgleich für Inter Mailand! 20 Minuten vor Schluss nun also nur noch unentschiedener Spielstand in Rom und in Udine stand es immer noch 0:1, AS Milan lag also nach wie vor in Führung und war damit zu diesem Zeitpunkt Meister. Aus uns unerfindlichen Gründen ging AC Roma nicht in Bestbesetzung in dieses letzte, alles entscheidende Spiel, so dass sich Inter durchaus auf Augenhöhe mit dem Titelfavoriten befand. Letztlich gelang es AC Roma nicht mehr, den Hebel nochmal umzulegen und die Partie doch noch für sich zu entscheiden. Die eigentlich beruhigende 2:0-Führung war vertan und man musste sich am Ende mit dem 2:2-Unentschiede begnügen. Ein klein wenig Rest-Hoffnung bestand zu diesem Zeitpunkt noch in Rom, denn die Begegnung zwischen Udine FC und AS Milan lief noch. Doch Milan lag immer noch mit 1:0 in Führung und Udine hätte mindestens den Ausgleich erzielen müssen, damit Rom doch noch würde feiern können. Drei Minuten später war es dann aber so weit, es herrschte Gewissheit - die Partie in Udine war eben abgepfiffen worden, der Endstand dort 0:1, also Sieg für AS Milan, das somit den erneuten Titelgewinn feiern darf. Tuttosport +++ Sports magazine for Italy +++ It is an honor to manage Sevilla, who considered to be a Europes one of biggest club. Next game we will play with Nicce, i promise that we will win the game because we have great players. He said : „ My team is ready for some wins,and i think this season we will finish on the 2nd or 3rd position„ . |
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Football Quotes
There's only two types of manager. Those who've been sacked and those who will be sacked in then future.
Howard Wilkinson