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Paukenschlag im Moment des Triumphs - Metal verlässt Torquay
Mit einem Paukenschlag ausgerechnet im Augenblick des Triumphs sorgte Gulls-Teammanager Wolle Metal für ungläubiges Staunen und - ja man muss fast schon sagen betretene - Stille in der PK nach dem Pokalfinale.

Auf das Spiel selbst ging Metal nur kurz mit wenigen Worten ein. "Was fragt Ihr mich? Ihr habt doch ganz genau dasselbe Spiel gesehen wie ich. Meine Mannschaft hat sehr gut gespielt. Vor der Pause machte uns Sheffield das Leben richtig schwer und wir waren glücklich, mit einer 1:0-Führung in die Halbzeit zu gehen. Nach dem Seitenwechsel wurden wir jedoch mit zunehmender Spieldauer immer überlegener und haben letztlich - meiner Meinung nach - verdient das Match und den Pokal gewonnen, auch wenn das 3:0 vielleicht um ein Tor zu hoch ist. Aber das spielt dann ja im Finale auch nicht wirklich eine Rolle."

Das waren die Worte zum Cup-Finale im Wembley-Stadion, doch Wolle Metal sprach noch weiter. "Und jetzt habe ich eine Überraschung für Euch - das wars nämlich für mich, ich bin raus", so der Gulls-Coach gelassen weiter. Augenblicklich kehrte Ruhe, teilweise wurden die Worte falsch aufgefasst, nämlich dahin gehend, dass er die PK verlassen wolle, teilweise aber auch richtig und Metal stellte denn auch umgehend klar, wie seine Worte zu verstehen sind. "Bereits seit Ende der vergangenen Saison stand für mich fest, dass diese noch laufende Saison meine letzte hier in Torquay sein wird, kurzfristig hatte ich sogar über einen spontanen Abschied im letzten Sommer nachgedacht. Ich habe die Klubführung über meinen Entschluss informiert und wir kamen überein, die aktuelle Saison noch gemeinsam durchzuziehen.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Entscheidung zu verkünden. Ich habe diese Entscheidung ganz bewusst und vollkommen ergebnisunabhängig getroffen. Es ist schön, dass ich zusammen mit meiner Mannschaft noch einmal einen Titelgewinn zum Abschied feiern konnte, aber auf meine Entscheidung hat das absolut keinen Einfluss. Ich werde Torquay verlassen und wäre auch gegangen, wenn wir keinen Titel geholt hätten oder wenn wir Triple-Sieger geworden wären.
Die Entscheidung habe ich aus rein persönlichen Gründen getroffen, sie hat absolut nichts mit dem Klub zu tun und auch nicht mit den Verbänden. Ich bin stolz darauf, dass ich einen der Top-Klubs in England führen durfte und freue mich, dass ich zusammen mit meinem Team und meinem Staff ein paar Titelgewinne zur Klubhistorie beitragen konnte und bedanke mich bei allen dafür."
Nach diesen Worten schaltete Metal sein Mikro aus und verließ den PK-Saal im Wembley-Stadion, um mit dem Team noch einmal zu feiern.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
09/07 20:18

Wieder Ruhe bei Torquay Gulls
Wieder Ruhe in Torquay - so könnte man die Situation bei den Gulls auf einen Nenner bringen.
Wobei allerdings auch zu erwähnen ist, dass Vorstands-Vorsitzender Clarke Osborne eine vorzeitige Trennung seitens des Klubs zu keinem Augenblick ernsthaft in Erwägung gezogen hatte. Ganz im Gegenteil hatte der Klub allein in der Woche vor Vertragsablauf dreimal Kontakt zu Wolle Metal aufgenommen, was Letzterer auch bestätigte.
Unmittelbar nach dem 2:0-Erfolg in der EL-Zwischenrunde beim AC Nizza und dem damit verbundenen Einzug ins Achtelfinale unterschrieb Metal nun für zwei weitere Saisons beim südenglischen Spitzenklub und beendete damit alle Spekulationen. "Ich werde mich zwar mit öffentlichen Meinungsäußerungen weiterhin zurückhalten, aber ein Vereinswechsel ist definitiv vom Tisch und ich werde mindestens meinen neuen Vertrag erfüllen und zu gegebener Zeit auch über eine neuerliche Verlängerung mit dem Vorstand reden", gab der alte und neue Teammanager zu Protokoll, ging jedoch auf weitere Fragen zu den Geschehnissen der vergangen Wochen nicht ein.
Lediglich in Bezug auf die Planungen für die Zukunft sagte Metal: "Es ist ein wenig ärgerlich, dass unser junger Nachwuchs-Mittelstürmer schon in so frühen Jahren Starallüren bekommen hat. Wir hätten ihn gerne behalten, da er aber lange Zeit ausgefallen war, wollte ich ihn behutsam wieder aufbauen. Aber ein Spieler, der noch feucht hinter den Ohren ist und dann meint, mir eine Woche vor Beginn der Winterpause mitteilen zu müssen, dass er den Klub verlassen wird, weil er zu wenig zum Einsatz kommt, ist in einem anderen Klub definitiv besser aufgehoben. Mit Sam Dewey verbleibt damit leider nur ein Eigengewächs im Klub, ihn aber werden wir weiter fordern und fördern, auch wenn er noch nicht das Niveau für die erste Mannschaft hat.
Darüber hinaus sollen künftig nach und nach weitere Spieler aus unserem Jugendbereich in den Profikader wechseln, die ganz großen Transfers werden sicherlich zur Ausnahme werden - einen sportlichen Rückschritt dabei ganz bewusst in Kauf genommen. Wir planen den Bau eines größeren Stadions und werden uns daher wirtschaftlich und somit zwangsläufig auch sportlich anders aufstellen als in den letzten Saisons."

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Wolle Metal | Torquay Gulls
23/05 07:12

Wird das Titelrennen nun zum Zweikampf?
Der heutige 30. Spieltag in der Premier-League wurde mit großer Spannung erwartet. Hauptgrund war natürlich das Topspiel zwischen Mansfield und Nottingham, den beiden Verfolgern von Tabellenführer Torquay. Und dann kam natürlich noch dazu, dass beide Teams unter der Woche auch noch in der Champions League im Einsatz waren. So war man also gespannt, wer wie in Form sein würde und sich durchsetzen kann.
Während sich Tabellenführer Torquay Gulls mit den Teeside Reds aus Middlesbrough auseinandersetzen musste und einen am Ende souverän heraus gespielten 4:0-Sieg feiern durfte, hatten die beiden Verfolger also die ungleich schwerere Aufgabe und nahmen sich gegenseitig die Punkte weg.
Lange Zeit sah es nach einem torlosen Remis aus, ehe Joseph Boyd mit der allerletzten Aktion des Spiels doch noch zum 1:0-Sieg für den amtierenden Meister aus Mansfield traf.
Obwohl die Niederlage für Nottingham aufgrund des Zeitpunkts des Gegentreffers durchaus als unglücklich bezeichnet werden kann, muss man doch anerkennen, dass Mansfield ganz klar überlegen war und das Spiel im Griff hatte und somit trotz des Glücks des späten Siegtreffers verdient als Sieger vom Platz ging.
Und mit einem Blick auf die Tabelle muss man nun feststellen, dass dieses Resultat auch für eine gewisse Vorentscheidung gesorgt hat. Da Torquay zeitgleich sein Spiel gewonnen hat, beträgt Nottinghams Rückstand auf Platz 1 nun neun Punkte bei nur noch vier ausstehenden Spielen. Damit könnten die Magpies zwar rechnerisch noch Meister werden, doch die Wahrscheinlichkeit ist durch die heutige Niederlage drastisch gesunken.
Und ein Blick auf das Restprogramm der ersten Drei in der Tabelle bekräftigt diesen Eindruck, denn sowohl Torquay als auch Mansfield sind nominell betrachtet in jedem der letzten vier Spiele klarer Favorit. Und da fällt es schwer sich vorzustellen, wie oder wo Torquay neun bzw. Mansfield sechs Punkte liegen lassen sollten. Dabei immer voraus gesetzt, dass Nottingham seine Spiele gewinnt. Und schon die nächste Partie gegen die Bristol Robins wird erneut ein sehr schweres Spiel werden.
Mathematisch sind noch drei Teams im Titelrennen, aber realistisch betrachtet darf man nach dem heutigen Spieltag wohl sagen, dass der Kampf um die Meisterschaft zum Duell zwischen Titelverteidiger Mansfield Eagles und dem aktuellen Tabellenführer Torquay Gulls geworden ist.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
09/02 22:50

Aus für die Torquay Gulls in der Champions-League
Vor einer Woche im Pokal noch strahlende Sieger schlichen die Spieler nach der Partie gegen Hamburg wie begossene Pudel vom Platz. Das 1:1 im Achtelfinal-Rückspiel der Champions-League gegen Deutschlands Nummer 1 war nach der 1:2-Niederlage zwei Wochen zuvor zu wenig und so mussten die Gulls wie schon in der Vorsaison bereits nach dem Achtelfinale die Segel streichen.

Wie schon im Hinspiel in Hamburg machte das Glück auch im Rückspiel vor eigenem Publikum einen großen Bogen um die Elf von Wolle Metal. Nachdem man zunächst kein Glück hatte, kam dann auch noch Pech dazu und Hamburg ging in der 35. Minute nicht unbedingt aus dem Nichts heraus aber doch etwas überraschend in Führung.
Ein paar Änderungen nahm Wolle Metal zwar vor und seine Elf drückte nach dem Seitenwechsel auch, doch war dies meist nur eine optische Überlegenheit. Insgesamt sprangen einfach zu wenige wirkliche Torgelegenheiten dabei heraus. Hoffnung schöpften die Gulls noch einmal in der 68. Minute, als Guy Girard der Ausgleich zum 1:1 gelang. Zumindest hoffte man, noch die Verlängerung zu erreichen, um vielleicht dort dann den Sack zumachen zu können. Aber Hamburg stand defensiv recht gut und verteidigte leidenschaftlich, so dass die Norddeutschen mit Geschick und auch ein wenig Glück das 1:1 über die Zeit brachten und ins Viertelfinale einzogen.

"Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen", so ein etwas enttäuschter Gulls-Coach Wolle Metal nach der Partie. "Die Jungs haben in beiden Partien alles gegeben und waren absolut nicht schlechter als der Gegner. Hamburg hatte einfach das Quäntchen mehr Glück, das man auf diesem Niveau einfach braucht. Gratulation an meinen Freund Gunter Furrer."

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Wolle Metal | Torquay Gulls
02/02 20:28

Pokal-Debakel für Mansfield Eagles
Am Ende wurde es ein Debakel für Meister Mansfield Eagles - oder, wenn man es einfach andersrum betrachten will, ein Kantersieg für Herausforderer Torquay Gulls. Die Rede ist - natürlich - vom Duell dieser beiden englischen Top-Klubs im Landespokal-Achtelfinale. Doch ganz egal, wie man es nun betrachtet - ein 1:5 entspricht definitiv nicht dem Spielverlauf und auch nicht den Kräfteverhältnissen auf dem Platz. Doch der Reihe nach.

Beide Coaches hatten sich ganz offensichtlich einige Gedanken gemacht bezüglich der taktischen Formationen und der Einstellungen. Von Beginn an legten sowohl Mansfield als auch Torquay eine sehr aggressive Spielweise hin. Umso bemerkenswerter, dass der Referee bis zur Halbzeit keine einzige Karte gegen einen der Spieler zücken musste.

Gulls-Coach Metal ließ sein Team außerdem mit sehr hohem Einsatz spielen. In der anschließenden Pressekonferenz bestätigte er die Vermutungen der Medien, dass dies ein Versuch war, die Hausherren zu überraschen.
Allerdings hatte Mansfield Coach Thomas Newpool seine Elf erwartungsgemäß bestens auf den Gegner eingestellt. Und natürlich traten auch die Hausherren mit allem an, was sie zu bieten hatten. So entwickelte sich eine enorm spannungsgeladene Partie mit Torchancen auf beiden Seiten, in der die Gastgeber vor der Halbzeitpause leichte Vorteile hatten und schließlich in der 42. Minute ein klein wenig glücklich, aber durchaus nicht unverdient mit 1:0 in Führung gingen. Hunt war der Torschütze, der eine butterweiche Freistoß-Flanke von Klose per Flugkopfball veredelte. Damit war auch zugleich der Halbzeitstand hergestellt.

Kurz nach Wiederanpfiff dann der erste Spielerwechsel bei Mansfield - und der sollte Folgen haben. Grantham ersetzte Van Schoonhoven bei den Hausherren in der 47. Minute, Torquay spielte unverändert weiter. Unverändert aber nur was die Aufstellung anging, denn der Auftritt auf dem Platz war schon eine Schippe intensiver und die Gäste bekamen mehr Zugriff auf die Partie und den Gegner.
Zunächst sah Grantham nur wenige Augenblicke nach seiner Einwechslung "gelb" für ein zu hartes Einsteigen gegen Longfellow. In der 49. Minute beinahe die (Vor-)Entscheidung zugunsten der Gastgeber, als Ward Pech hatte und sein 30-Meter-Hammer nur gegen den Pfosten donnerte. Da konnte Gulls-Keeper Nafpliotis nur dem Ball nachschauen. Und es ist sehr fraglich, ob Torquay nochmal hätte zurück kommen können, hätte es hier 2:0 gestanden.
Aber danach war Torquay leicht überlegen, hätte in der 50. Minute vielleicht sogar einen Elfmeter bekommen müssen. Zumindest hätte man sich bei Mansfield nicht beschweren können, hätte der Referee gepfiffen. So bliebs zwar erstmal weiter bei der knappen Führung der Eagles, doch in der 67. Minute wars dann so weit - der verdiente Ausgleichstreffer zum 1:1 für Torquay war gefallen. Einen harten Schuss von Zmuda konnte Keeper Zytko nur unzureichend als "Kerze" abwehren und der herunter fallende Ball landete vor den Füßen von Dietz, der sich diese Chance nicht nehmen ließ.

Nach dem Ausgleich blieben die Gäste zunächst noch am Drücker, doch diesmal fightete sich Mansfield wieder zurück ins Match und so standen sich die Teams tatsächlich auf Augenhöhe gegenüber. Die wahrscheinliche Entscheidung zugunsten der Gäste fiel dann ich der 6. Minute der Nachspielzeit. Nicht in Form des 2:1-Siegtreffers, sondern in Form eines Platzverweises für den eingewechselten Grantham auf Seiten der Heimelf. Bereits verwarnt beging er ein dummes, weil unnötiges Foul und wurde vom Unparteiischen mit "gelb/rot" vorzeitig zum Duschen geschickt. Danach wurde überall diskutiert, ob Eagles-Coach Newpool zu viel riskiert hatte und Grantham lieber nach seiner ersten gelben Karte hätte auswechseln sollen. Nach knapp 100 Minuten intensiven Spiels gegen einen so starken Gegner wie Torquay in Unterzahl in die Verlängerung zu müssen, sahen nicht wenige im Stadion als erheblichen Nachteil. Und diese Leute sollten Recht behalten. Aber man darf nicht vergessen - Grantham wurde in der 47. Minute eingewechselt und erhielt seine erste gelbe Karte noch in derselben Minute. Welcher Trainer hätte da schon gleich wieder gewechselt? Insofern kann man dem Mansfield-Coach da sicher keinen Vorwurf machen. Wenn dann sind die Vorwürfe gegenüber dem Spieler angebracht, der sich so unprofessionell verhalten hatte.

Jedenfalls nutzten die Gäste ihre Überzahl geradezu meisterlich aus. Nach einem schnellen Einwurf auf Rechts flankte Longfellow nach Links in den Strafraum, wo de Silva den Ball gekonnt annahm und direkt in den Lauf von Mittelstürmer Dejardins abtropfen ließ, der souverän zur 2:1-Führung verwandelte. Natürlich war der Gäste-Fanblock jetzt ein Tollhaus. Und Sekunden vor dem Halbzeitpfiff der Verlängerung spielte Regisseur Balta einen herrlichen Chip-Ball genau in die Schnittstelle der Mansfield-Abwehr, so dass Longfellow urplötzlich ganz alleine mit dem Ball vor dem Tor der Gastgeber auftauchte und ohne Probleme zum 1:3 einschob.
Danach wurden zwar die Seiten nochmals gewechselt, doch das Bild auf dem Platz änderte sich nicht mehr. Die Gulls waren absolut Herr im fremden Haus und nutzten ihre Zahlen- wie kräftemäßige Überlegenheit zu zwei weiteren Treffern aus. In der 109. Minute verlor Ward slapstickartig im eigenen Strafraum den Ball an Henriksson und der wiederum schlenzte die Kugel in einer traumhaften Bogenlampe zum 1:4 ins Netz. Und mit einer quasi identischen Situation wie vor und beim 1:2 erhöhten die Gulls in der 113. Minute sogar noch auf 5:1 - der Torschütze diesmal der eingewechselte Girard. Natürlich war es längst schon deutlich ruhiger geworden im Stadion, denn nur die zahlenmäßig klar unterlegenen Gulls-Fans waren noch zu hören und feierten einen großen und wichtigen Sieg ihres Teams.

Damit ist die Saison für Mansfield im Pokal beendet und Team und Coach können und müssen sich auch auf Champions-League und Meisterschaft konzentrieren, während es für Torquay noch auf allen drei Hochzeiten weiter geht.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
31/01 21:01

Liam Roades träumt von England
Der routinierte RV will dem Vernehmen nach Gefle verlassen, weil er sich bei einem anderen Club bessere Titelchancen erhofft.
"Ja, es stimmt!", erklärte Roades. Wunsch des Walisers wäre ein Club in der englischen Premier League sein, sicher auch wegen der dort gezahlten Gehälter.

Seine normalerweise bissiger Coach gab sich im Bezug auf Roades ungewohnt handzahm: "Ich kann über Liam nur das Beste sagen. Als er zu uns kam, war er ziemlich abgehalftert, aber auf seine alten Tage hat er sich noch einmal enorm gesteigert (Von 91 auf 95; d. Red.). Er hat immer seine Leistung gebracht, deshalb werden wir ihn für kleines Geld gehen lassen."

Roades wird in der neuen Saison 32 Jahre alt sein, traut sich selbst aber noch 2-3 Jahre auf hohem Niveau zu. Mit 95/100 Punkten wird er vom Fachblatt "kicker" in der Kategorie "Internationale Klasse" geführt.


"Tiger" sauer auf Torquay
Im Verlauf eines Interviews mit dem schwedischen Fachblatt "Offside", welches FT in Auszügen vorliegt, bekundete der Trainer des schwedischen Erstligisten seine Verwunderung über das Verhalten des Vorstandes von Torquay Gulls.
"Ich kann bestätigen, dass sie Kontakt mit meinem Agenten aufgenommen hatten, weil sie mich ’unbedingt holen wollten’. Ich habe zwar stets betont, dass ich vereinstreu bin, aber ein Angebot aus der stärksten Liga der Welt hört man sich natürlich immer an, zumal ich von einigen Kollegen ausdrücklich ermutigt wurde."
Obwohl Gerland offensichtlich Gefle gar nicht verlassen wollte, ist er dennoch schlecht auf die Engländer zu sprechen, denn "sie standen nicht zu ihrem Wort. Angeblich hätte ich sofort kommen sollen, aber als der Kollege Metal - den ich sehr schätze - von seinen Abschiedsplänen zurücktrat, hat sich niemand aus dem Vorstand mehr bei meinem Agenten gemeldet."
In seiner bekannt komprimisslosen Art schloss er einen zukünftigen Wechsel zu den Gulls aus: "Die sind für mich gestorben."

In einem anderen Teil des Interviews ging Gerland auf die enttäuschende Lage bei seinem jetzigen Club ein. "Ja, die Fans haben Grund, unzufrieden zu sein! Ein einziger Titel in sechs Saisons ist einfach zuwenig - das ist die zweitschlechteste Serie, seit ich hier bin. Aber was noch wichtiger ist, ist die mangelhafte Entwicklung der Mannschaft. Aber wir haben bereits reagiert und wer jetzt nicht mitzieht, der muss gehen. Das gilt natürlich auch für den Trainerstab!"

Für die gegenwärtige Saison gab der Tiger sich hingegen handzahm: "In dieser Saison ist nicht mehr viel zu erwarten: in der Liga abgeschlagen, im Pokal sind wir gegen den amtierenden und designierten Meister nur Außenseiter und in der CL spielen wir gegen das Team, das für mich bereits vor der Saison Geheimfavorit auf den Henkelpott war. Alles andere als ein klares Ausscheiden wäre keine Überraschung, sondern eine Sensation!"


Torquay Gulls vor Trainerwechsel?
Ein enttäuschendes, ja geradezu blamables 0:0-Remis prangte nach dem Schlusspfiff des Hinspiels der zweiten Runde in der Europa-League gegen AC Nizza von den Anzeigetafeln und die Torquay-Spieler verließen mit hängenden im gellenden Pfeifkonzert der Fans den Platz.
Weitaus gravierendere Folgen könnte dieses Ergebnis jedoch für den Teammanager haben. Ein frühzeitiges Aus im Pokal, ausgeschieden in der Champions-League und im Meisterschaftsrennen aussichtslos zurück liegend - die traurige Bilanz der Hinrunde der Torquay Gulls. Hinzu kommt die Weigerung des Teammanagers, die ihm seit Wochen vom Verein angebotene Vertragsverlängerung anzunehmen, was innerhalb der Klubführung für reichlich Unmut Unverständnis sorgt. Gerüchten zufolge soll der Klub sein Angebot zur Vertragsverlängerung nun zurückgezogen haben und das Ergebnis des Rückspiels abwarten wollen. Kenner des Klubs gehen davon aus, dass ein Ausscheiden in der Europa-League den Rauswurf Metals zur Folge haben wird.

Football Today
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Wolle Metal | Torquay Gulls
18/05 19:57

Torquay Gulls nach großem Finale neuer Pokalsieger
Ein wirklich hochklassiges, spannendes, phasenweise packendes Finale sahen die 59.000 Fans in der natürlich restlos ausverkauften "Tatnam Ground"-Arena in Poole.
Poole Town-Teammanager Bobby Granato hoffte vor Spielbeginn auf das gute, alte Sprichwort "aller guten Dinge sind drei" und meinte damit, dass sein Team vielleicht wie schon zuvor gegen Bristol und Nottingham auch gegen die auf dem Papier etwas stärkeren Torquay Gulls vielleicht das nötige Pokalglück erzwingen könnte. Aber auch Torquays Teammanager Wolle Metal setzte auf dieses Sprichwort - sein Team hatte Gegner Poole in der laufenden Liga-Saison zuvor bereits zweimal knapp besiegt und dagegen hätte er auch diesmal nichts einzuwenden, wie unserer Zeitung vor Anpfiff gut gelaunt bestätigte.

Das Spiel begann ohne Überraschungen, soll heißen, beide Coaches schickten ihr Team in bestmöglicher Aufstellung in der erwarteten Formation - Poole in einem 3-4-3, Torquay im 4-4-2 - ins Endspiel.
Auf dem Platz zeigte sich dann schon nach nur wenigen Minuten, dass Poole Town wie angekündigt richtig heiß war und den leicht favorisierten Gulls absolut ebenbürtig die Stirn bot. Ein paar kleinere Aktionen von beiden Teams in den ersten 15 Minuten konnten hüben wie drüben Niemanden wirklich von den Sitzen reißen. Doch man sah von Beginn an ein höchst intensiv geführtes Spiel, in dem keine der beiden Mannschaften auch nur einen Meter Boden herschenken würde. Trotzdem blieb die Partie sehr fair und der Unparteiische musste gegen beide Teams jeweils nur zweimal die gelbe Karte zeigen - zunächst in der Schlussphase der regulären Spielzeit und dann nochmal zu Beginn der zweiten Hälfte der Verlängerung.

Jelle Blommen war es dann, der in der 24. Minute die Fans erstmals jubeln ließ und die Gastgeber mit einem satten Rechtsschuss aus rund 14 Metern in Führung brachte.
Zum Heimrecht für Poole Town hatte sich Gulls-Coach Metal im Vorfeld der Partie so geäussert: "Es ist ein wenig schade, dass das Finale immer in einem der beiden Stadien der Finalisten steigt. Ich fände es viel schöner, wenn es einen neutralen, zentralen Finalspielort gäbe. Ein Finale im ausverkauften Wembley-Stadion vor über 100.000 Fans wäre aus meiner Sicht der Hammer. Aber ob wir nun in Poole oder in Torquay spielen, ist doch völlig unerheblich. Die Tickets werden zu gleichen Teilen an die Fans beider Klubs und an neutrale Fans verkauft, das nimmt sich Nichts. Ich kann da keinen Heimvorteil erkennen."
Dass er mit dieser Ansicht durchaus Recht haben sollte, zeigte zum einen die Reaktion auf den Rängen nach dem Führungstreffer der Hausherren, denn während deren Fans lautstark feierten, feuerten die Gulls-Fans ihr Team wenigstens genau so lautstark an und es herrschte ein ohrenbetäubender Lärm und eine phänomenale Stimmung in der Arena. Und zum anderen ließ der Ausgleichstreffer der Gulls nicht lange auf sich warten. Archie Longfellow nahm in der 31. Minute eine flache Hereingabe von rechts mit seinem stärkeren linken Fuß direkt und jagte die Kugel unhaltbar zum 1:1 in die Maschen des Poole-Gehäuses. Der Spielcharakter änderte sich nicht, beide Teams gaben alles und gönnten dem Gegner keinen Meter Raumgewinn, keinen noch so harmlosen Schuss aufs Tor - alles musste hart erkämpft und erarbeitet werden. Das 1:1 war dann auch ein gerechter Halbzeitstand.
Auch nach dem Seitenwechsel wurde es nicht ruhiger auf dem Platz und egal, welchem Lager man sich zurechnete, es wurde mitgefiebert - mal voller Hoffnung, mal voller Bangen. Die Hoffnung breitete sich in der 59. Minute bei den Torquay Gulls aus, als erneut Archie Longfellow zuschlug und per Kopf nach einer scharfen Linksflanke zur 2:1-Führung einnetzte. Jetzt - so dachte und vor allem hoffte man bei Torquay - würde Poole endlich etwas nachlassen. Doch da hatten alle, die ihre Gedanken in dieser Richtung gelenkt hatten, Bobby Granato nicht auf der Rechnung. Er peitschte sein Team nach vorne - und wurde zusammen mit seinem Team für den Mut belohnt, als Philippos Ioanidis eine Traumkombination der Hausherren mit rechts zum 2:2-Ausgleich veredelte. Und dieser Ausgleich in der 69. Minute war absolut verdient. Danach konnte man es beinahe greifen, wie beide Teams mehr und mehr in Sorge gerieten, nun ja keinen weiteren Treffer mehr zu kassieren, denn die Zeit verrann und ein erneuter Rückstand wäre immer schwieriger aufzuholen gewesen. So wurde die Schlussphase dann auch ein wenig hektisch und beide Teams holten sich ihre jeweils erste Verwarnung ab.
Mit 2:2 ging es dann nach kurzer Pause auch in die Verlängerung, in der sich Torquay zunächst deutlich besser präsentierte als Poole und somit auch die Partie mehr auf seine Seite ziehen konnte. Poole war in dieser Phase nicht ganz auf der Höhe und wirkt sowohl physisch wie auch psychisch etwas müde. Die sich in dieser Phase ergebende leichte Überlegenheit der Metal-Elf nutzte den Edvin Henriksson in 97. Minute mit einem Hammer von Schuss von der Strafraumgrenze aus und brachte Torquay mit 3:2 erneut in Front. Dieser Führungstreffer hinterließ dann auch Wirkung bei Poole und so wurden mit diesem Spielstand noch einmal die Seiten gewechselt. Danach lief es bei Poole Town wieder besser und Torquay hatte wieder gut zu tun, die Führung zu halten. Dennoch hätten die Gäste mit der besten Chance der Verlängerung kurz vor Spielende für die endgültige Entscheidung sorgen können, doch der eingewechselte David Moutinho scheiterte nach tollem Solo am starken Poole-Keeper Connor Darabont, so dass Torquay tatsächlich bis zum Schlusspfiff unter Druck stand. Am Ende reichte es dann für die Gulls zu einem keineswegs unverdienten 3:2-Erfolg gegen Poole Town im diesjährigen Pokalfinale, das aber genau so gut 3:2 für Poole hätte ausgehen können, was ebenso verdient gewesen wäre.

Zusammenfassend darf man feststellen, dass zwei weitestgehend gleichwertige Teams ein großartiges Pokalfinale geboten haben und keines der Teams die Niederlage, aber beide Teams den Sieg verdient gehabt hätten. Deshalb Glückwunsch dem Pokalsieger zum Erfolg, aber auch dem unterlegenen Finalisten zur wirklich starken Leistung, die auch Torquays glücklicher Teammanager mit folgenden Worte würdigte: "Ich denke, der Unterschied war heute so marginal, dass man von zwei gleich starken Teams sprechen muss, die beide keine Niederlage verdient hatten und von denen das Team mit dem nötigen Quäntchen Glück mehr gewonnen hat. Respekt vor dieser Leistung meinem Freund Bobby Granato, der Poole Town nach seiner Amtsübernahme mitten in der Saison wieder in Ligaspitze zurück und zudem bis ins Pokalfinale geführt hat."

Football Today
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Wolle Metal | Torquay Gulls
13/02 20:30

Bigpoint für die Gulls im Topspiel
Einen echten Bigpoint konnten die Torquay Gulls im zweiten Topspiel des 12. Spieltages gegen Verfolger Poole Town landen. In einem echten Spitzenspiel voller Rasse, Klasse, Spannung und vielen packenden Strafraumszenen setzte sich die Elf von Wolle Metal am Ende ein klein wenig glücklich gegen das Team von Neu-Coach Bobby Granato aus Poole mit 2:1 durch und konnte somit seinen Vorsprung halten.
Recht früh gelang den Gästen aus Poole der Führungstreffer in diesem Duell. Edward Edgecomb setzte sich in der 10. Spielminute durch und feuerte die Kugel aus wenigen Metern Entfernung unhaltbar für Gulls-Keeper Paisis Nafpliotis ins lange Eck zum 0:1. Und dieser Treffer zeigte zunächst auch durchaus Wirkung bei den Hausherren, denn die letzten Duelle gingen zwar immer knapp aus, aber eben auch immer zugunsten der Gäste.
Der Tabellen-5. aus Poole hatte einen ziemlich durchwachsenen Saisonstart und reiste mit bereits neun Punkten Rückstand beim Ligaprimus an. Somit war da durchaus Druck im Kessel bei der Elf von Bobby Granato und entsprechend gaben die Gäste von Beginn an Gas und machten Druck. Doch nach der Drangphase der ersten ca. 15 Minuten kamen die Gastgeber besser ins Spiel und standen dann im Mittelfeld und in der Defensive recht stabil, so dass Poole kaum noch Lücken fand. Allerdings war in der Offensive vom Tabellenführer nur wenig zu sehen, denn auch die Gäste stehen defensiv mittlerweile wieder sehr gut. Der vollkommen überraschende Abgang des langjährigen Teammanagers Tom Sebville kurz nach Saisonbeginn hatte Klub und Team eiskalt erwischt und sorgte für eine Phase der Unruhe, in der auch einige Punkte liegen gelassen wurden.
Zwischenzeitlich hat Sebville-Nachfolger Granato das Team aber wieder sehr gut stabilisiert und zu alter Stärke zurück geführt und so war das Ziel für heute klar - drei Punkte mussten her, um den Abstand zur Spitze nicht zu groß werden zu lassen. Doch auch Tabellenführer Torquay hatte den Dreier angesichts der jüngsten Ergebnisse nötig, um seinen Vorsprung zu verteidigen, denn der einst komfortable Abstand von acht Punkten auf Platz zwei war durch die beiden Remis in den letzten Auswärtsspielen bei Wrexham bzw. Sheffield auf nur noch vier Punkte geschmolzen.
Und so kämpften sich die Hausherren beinahe minütlich immer besser ins Spiel und waren noch vor der Pause auf Augenhöhe mit Poole, wenngleich bis dahin noch kein Treffer gelingen mochte, so dass es zur Halbzeit 0:1 hieß. Die Nachricht von der gleichzeitigen Pausenführung Nottinghams im anderen Topspiel bei den Berkshire Royals stachelte die Metal-Elf dann aber wohl noch zusätzlich an und nach dem Wiederanpfiff geriet Poole Town mehr und mehr unter Druck. In der 64. Minute war es dann Archie Longfellow, der mit einem satten Linksschuss Keeper Nafpliotis, Armandos Nafpliotis und Bruder von Gulls-Keeper Paisis Nafpliotis, überwand und zum 1:1-Ausgleich einnetzte. Danach wollten die Gastgeber gleich noch einen drauf setzen und versuchten, mehr Druck aufzubauen, doch gelang es Poole sich wieder zu befreien und die Partie völlig offen zu gestalten. Beide Trainer drehten ein wenig an der Taktikschraube und Wolle Metal brachte zwischen der 69. und 73. Minute auch noch drei frische Spieler. Und damit bewies er ein "goldenes Händchen" und wechselte mit Mittelstürmer Louis Dejardins auch den Sieg ein, denn der Franzose war es, der in der 83. Minute zwölf Minuten nach seiner Einwechslung zur ersehnten 2:1-Führung für Tabellenführer Torquay traf. Für zusätzliche Spannung sorgte der zwar völlig verdiente, aber eigentlich auch komplett überflüssige Platzverweis für Özer Balta in der 85. Minute auf Seiten der Hausherren. Danach drückte Poole Town noch einmal mit aller Macht auf den Ausgleich, doch die Gulls brachten die Führung letztlich über die Zeit und durften zusammen mit ihren Fans einen eminent wichtigen Sieg gegen ein sehr starkes und gut spielendes Poole Town feiern.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
22/01 00:08

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