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Torquay Gulls vor Trainerwechsel?
Ein enttäuschendes, ja geradezu blamables 0:0-Remis prangte nach dem Schlusspfiff des Hinspiels der zweiten Runde in der Europa-League gegen AC Nizza von den Anzeigetafeln und die Torquay-Spieler verließen mit hängenden im gellenden Pfeifkonzert der Fans den Platz.
Weitaus gravierendere Folgen könnte dieses Ergebnis jedoch für den Teammanager haben. Ein frühzeitiges Aus im Pokal, ausgeschieden in der Champions-League und im Meisterschaftsrennen aussichtslos zurück liegend - die traurige Bilanz der Hinrunde der Torquay Gulls. Hinzu kommt die Weigerung des Teammanagers, die ihm seit Wochen vom Verein angebotene Vertragsverlängerung anzunehmen, was innerhalb der Klubführung für reichlich Unmut Unverständnis sorgt. Gerüchten zufolge soll der Klub sein Angebot zur Vertragsverlängerung nun zurückgezogen haben und das Ergebnis des Rückspiels abwarten wollen. Kenner des Klubs gehen davon aus, dass ein Ausscheiden in der Europa-League den Rauswurf Metals zur Folge haben wird.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
18/05 19:57

Wird das Titelrennen nun zum Zweikampf?
Der heutige 30. Spieltag in der Premier-League wurde mit großer Spannung erwartet. Hauptgrund war natürlich das Topspiel zwischen Mansfield und Nottingham, den beiden Verfolgern von Tabellenführer Torquay. Und dann kam natürlich noch dazu, dass beide Teams unter der Woche auch noch in der Champions League im Einsatz waren. So war man also gespannt, wer wie in Form sein würde und sich durchsetzen kann.
Während sich Tabellenführer Torquay Gulls mit den Teeside Reds aus Middlesbrough auseinandersetzen musste und einen am Ende souverän heraus gespielten 4:0-Sieg feiern durfte, hatten die beiden Verfolger also die ungleich schwerere Aufgabe und nahmen sich gegenseitig die Punkte weg.
Lange Zeit sah es nach einem torlosen Remis aus, ehe Joseph Boyd mit der allerletzten Aktion des Spiels doch noch zum 1:0-Sieg für den amtierenden Meister aus Mansfield traf.
Obwohl die Niederlage für Nottingham aufgrund des Zeitpunkts des Gegentreffers durchaus als unglücklich bezeichnet werden kann, muss man doch anerkennen, dass Mansfield ganz klar überlegen war und das Spiel im Griff hatte und somit trotz des Glücks des späten Siegtreffers verdient als Sieger vom Platz ging.
Und mit einem Blick auf die Tabelle muss man nun feststellen, dass dieses Resultat auch für eine gewisse Vorentscheidung gesorgt hat. Da Torquay zeitgleich sein Spiel gewonnen hat, beträgt Nottinghams Rückstand auf Platz 1 nun neun Punkte bei nur noch vier ausstehenden Spielen. Damit könnten die Magpies zwar rechnerisch noch Meister werden, doch die Wahrscheinlichkeit ist durch die heutige Niederlage drastisch gesunken.
Und ein Blick auf das Restprogramm der ersten Drei in der Tabelle bekräftigt diesen Eindruck, denn sowohl Torquay als auch Mansfield sind nominell betrachtet in jedem der letzten vier Spiele klarer Favorit. Und da fällt es schwer sich vorzustellen, wie oder wo Torquay neun bzw. Mansfield sechs Punkte liegen lassen sollten. Dabei immer voraus gesetzt, dass Nottingham seine Spiele gewinnt. Und schon die nächste Partie gegen die Bristol Robins wird erneut ein sehr schweres Spiel werden.
Mathematisch sind noch drei Teams im Titelrennen, aber realistisch betrachtet darf man nach dem heutigen Spieltag wohl sagen, dass der Kampf um die Meisterschaft zum Duell zwischen Titelverteidiger Mansfield Eagles und dem aktuellen Tabellenführer Torquay Gulls geworden ist.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
09/02 22:50

Aus für die Torquay Gulls in der Champions-League
Vor einer Woche im Pokal noch strahlende Sieger schlichen die Spieler nach der Partie gegen Hamburg wie begossene Pudel vom Platz. Das 1:1 im Achtelfinal-Rückspiel der Champions-League gegen Deutschlands Nummer 1 war nach der 1:2-Niederlage zwei Wochen zuvor zu wenig und so mussten die Gulls wie schon in der Vorsaison bereits nach dem Achtelfinale die Segel streichen.

Wie schon im Hinspiel in Hamburg machte das Glück auch im Rückspiel vor eigenem Publikum einen großen Bogen um die Elf von Wolle Metal. Nachdem man zunächst kein Glück hatte, kam dann auch noch Pech dazu und Hamburg ging in der 35. Minute nicht unbedingt aus dem Nichts heraus aber doch etwas überraschend in Führung.
Ein paar Änderungen nahm Wolle Metal zwar vor und seine Elf drückte nach dem Seitenwechsel auch, doch war dies meist nur eine optische Überlegenheit. Insgesamt sprangen einfach zu wenige wirkliche Torgelegenheiten dabei heraus. Hoffnung schöpften die Gulls noch einmal in der 68. Minute, als Guy Girard der Ausgleich zum 1:1 gelang. Zumindest hoffte man, noch die Verlängerung zu erreichen, um vielleicht dort dann den Sack zumachen zu können. Aber Hamburg stand defensiv recht gut und verteidigte leidenschaftlich, so dass die Norddeutschen mit Geschick und auch ein wenig Glück das 1:1 über die Zeit brachten und ins Viertelfinale einzogen.

"Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen", so ein etwas enttäuschter Gulls-Coach Wolle Metal nach der Partie. "Die Jungs haben in beiden Partien alles gegeben und waren absolut nicht schlechter als der Gegner. Hamburg hatte einfach das Quäntchen mehr Glück, das man auf diesem Niveau einfach braucht. Gratulation an meinen Freund Gunter Furrer."

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Wolle Metal | Torquay Gulls
02/02 20:28

Pokal-Debakel für Mansfield Eagles
Am Ende wurde es ein Debakel für Meister Mansfield Eagles - oder, wenn man es einfach andersrum betrachten will, ein Kantersieg für Herausforderer Torquay Gulls. Die Rede ist - natürlich - vom Duell dieser beiden englischen Top-Klubs im Landespokal-Achtelfinale. Doch ganz egal, wie man es nun betrachtet - ein 1:5 entspricht definitiv nicht dem Spielverlauf und auch nicht den Kräfteverhältnissen auf dem Platz. Doch der Reihe nach.

Beide Coaches hatten sich ganz offensichtlich einige Gedanken gemacht bezüglich der taktischen Formationen und der Einstellungen. Von Beginn an legten sowohl Mansfield als auch Torquay eine sehr aggressive Spielweise hin. Umso bemerkenswerter, dass der Referee bis zur Halbzeit keine einzige Karte gegen einen der Spieler zücken musste.

Gulls-Coach Metal ließ sein Team außerdem mit sehr hohem Einsatz spielen. In der anschließenden Pressekonferenz bestätigte er die Vermutungen der Medien, dass dies ein Versuch war, die Hausherren zu überraschen.
Allerdings hatte Mansfield Coach Thomas Newpool seine Elf erwartungsgemäß bestens auf den Gegner eingestellt. Und natürlich traten auch die Hausherren mit allem an, was sie zu bieten hatten. So entwickelte sich eine enorm spannungsgeladene Partie mit Torchancen auf beiden Seiten, in der die Gastgeber vor der Halbzeitpause leichte Vorteile hatten und schließlich in der 42. Minute ein klein wenig glücklich, aber durchaus nicht unverdient mit 1:0 in Führung gingen. Hunt war der Torschütze, der eine butterweiche Freistoß-Flanke von Klose per Flugkopfball veredelte. Damit war auch zugleich der Halbzeitstand hergestellt.

Kurz nach Wiederanpfiff dann der erste Spielerwechsel bei Mansfield - und der sollte Folgen haben. Grantham ersetzte Van Schoonhoven bei den Hausherren in der 47. Minute, Torquay spielte unverändert weiter. Unverändert aber nur was die Aufstellung anging, denn der Auftritt auf dem Platz war schon eine Schippe intensiver und die Gäste bekamen mehr Zugriff auf die Partie und den Gegner.
Zunächst sah Grantham nur wenige Augenblicke nach seiner Einwechslung "gelb" für ein zu hartes Einsteigen gegen Longfellow. In der 49. Minute beinahe die (Vor-)Entscheidung zugunsten der Gastgeber, als Ward Pech hatte und sein 30-Meter-Hammer nur gegen den Pfosten donnerte. Da konnte Gulls-Keeper Nafpliotis nur dem Ball nachschauen. Und es ist sehr fraglich, ob Torquay nochmal hätte zurück kommen können, hätte es hier 2:0 gestanden.
Aber danach war Torquay leicht überlegen, hätte in der 50. Minute vielleicht sogar einen Elfmeter bekommen müssen. Zumindest hätte man sich bei Mansfield nicht beschweren können, hätte der Referee gepfiffen. So bliebs zwar erstmal weiter bei der knappen Führung der Eagles, doch in der 67. Minute wars dann so weit - der verdiente Ausgleichstreffer zum 1:1 für Torquay war gefallen. Einen harten Schuss von Zmuda konnte Keeper Zytko nur unzureichend als "Kerze" abwehren und der herunter fallende Ball landete vor den Füßen von Dietz, der sich diese Chance nicht nehmen ließ.

Nach dem Ausgleich blieben die Gäste zunächst noch am Drücker, doch diesmal fightete sich Mansfield wieder zurück ins Match und so standen sich die Teams tatsächlich auf Augenhöhe gegenüber. Die wahrscheinliche Entscheidung zugunsten der Gäste fiel dann ich der 6. Minute der Nachspielzeit. Nicht in Form des 2:1-Siegtreffers, sondern in Form eines Platzverweises für den eingewechselten Grantham auf Seiten der Heimelf. Bereits verwarnt beging er ein dummes, weil unnötiges Foul und wurde vom Unparteiischen mit "gelb/rot" vorzeitig zum Duschen geschickt. Danach wurde überall diskutiert, ob Eagles-Coach Newpool zu viel riskiert hatte und Grantham lieber nach seiner ersten gelben Karte hätte auswechseln sollen. Nach knapp 100 Minuten intensiven Spiels gegen einen so starken Gegner wie Torquay in Unterzahl in die Verlängerung zu müssen, sahen nicht wenige im Stadion als erheblichen Nachteil. Und diese Leute sollten Recht behalten. Aber man darf nicht vergessen - Grantham wurde in der 47. Minute eingewechselt und erhielt seine erste gelbe Karte noch in derselben Minute. Welcher Trainer hätte da schon gleich wieder gewechselt? Insofern kann man dem Mansfield-Coach da sicher keinen Vorwurf machen. Wenn dann sind die Vorwürfe gegenüber dem Spieler angebracht, der sich so unprofessionell verhalten hatte.

Jedenfalls nutzten die Gäste ihre Überzahl geradezu meisterlich aus. Nach einem schnellen Einwurf auf Rechts flankte Longfellow nach Links in den Strafraum, wo de Silva den Ball gekonnt annahm und direkt in den Lauf von Mittelstürmer Dejardins abtropfen ließ, der souverän zur 2:1-Führung verwandelte. Natürlich war der Gäste-Fanblock jetzt ein Tollhaus. Und Sekunden vor dem Halbzeitpfiff der Verlängerung spielte Regisseur Balta einen herrlichen Chip-Ball genau in die Schnittstelle der Mansfield-Abwehr, so dass Longfellow urplötzlich ganz alleine mit dem Ball vor dem Tor der Gastgeber auftauchte und ohne Probleme zum 1:3 einschob.
Danach wurden zwar die Seiten nochmals gewechselt, doch das Bild auf dem Platz änderte sich nicht mehr. Die Gulls waren absolut Herr im fremden Haus und nutzten ihre Zahlen- wie kräftemäßige Überlegenheit zu zwei weiteren Treffern aus. In der 109. Minute verlor Ward slapstickartig im eigenen Strafraum den Ball an Henriksson und der wiederum schlenzte die Kugel in einer traumhaften Bogenlampe zum 1:4 ins Netz. Und mit einer quasi identischen Situation wie vor und beim 1:2 erhöhten die Gulls in der 113. Minute sogar noch auf 5:1 - der Torschütze diesmal der eingewechselte Girard. Natürlich war es längst schon deutlich ruhiger geworden im Stadion, denn nur die zahlenmäßig klar unterlegenen Gulls-Fans waren noch zu hören und feierten einen großen und wichtigen Sieg ihres Teams.

Damit ist die Saison für Mansfield im Pokal beendet und Team und Coach können und müssen sich auch auf Champions-League und Meisterschaft konzentrieren, während es für Torquay noch auf allen drei Hochzeiten weiter geht.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
31/01 21:01

CL-K.O. für Torquay Gulls
Die erste Schramme musste sich der neue Coach der Torquay Gulls bereits in seiner zweiten Amtswoche abholen. Mit 0:1 unterlagen die Gulls im Achtelfinal-Rückspiel der Champions-League beim polnischen Vertreter FC Bytom und sind nach der 0:1-Niederlage zu Hause im Hinspiel damit ausgeschieden.
Dennoch zeigte sich Wolle Metal nicht unzufrieden: "Wir haben leider verloren und sind damit ausgeschieden. Dennoch hat meine Mannschaft eine ordentliche Leistung gegen einen sehr starken Gegner gezeigt. Im Achtelfinale der Champions-League gibt es nunmal keine "leichten" Gegner, da befinden sich alle Teams nahezu auf demselben Niveau und es entscheiden Nuancen über Erfolg oder Misserfolg. Uns fehlt aktuell noch etwas an Ausdauer, Spritzigkeit und Fitness, so dass wir dem Gegner unser Spiel nicht aufzwingen konnten. Bytom hat absolut verdient gewonnen und damit das Viertelfinale erreicht, herzlichen Glückwunsch von mir dazu. Nächste Saison werden wir besser aufgestellt sein und erneut angreifen", zeigte sich der Gulls-Coach als sportlich fairer Verlierer und zugleich sehr zuversichtlich.
"Wir benötigen zwar noch etwas Zeit, bis wir die Trainingsrückstände ganz aufgeholt haben, aber wir befinden uns auf einem sehr guten Weg und die ersten Spieler können jetzt bereits mit den regulären Trainingseinheiten beginnen. Für die anderen Spieler werden wir noch ein bis zwei Sondereinheiten brauchen und dann sollte der gesamte Kader so weit sein, dass wir komplett auf die Sondereinheiten verzichten können", fügte Metal hinzu.
International ist die Saison für Torquay also beendet, in der Liga ist der Rückstand auf Tabellenführer Nottingham Magpies zwar von 16 auf 13 Punkte geschrumpft, aber es erscheint doch recht unwahrscheinlich, dass die Gulls nochmal in den Titelkampf eingreifen können. Bleibt also nur noch der Landespokal-Wettbewerb als Möglichkeit zum Titelgewinn. Dort allerdings wartet im Viertelfinale mit Pool Town ein sehr starker Gegner und so besteht durchaus eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Torquay Gulls in dieser Saison keine große Rolle bei der Vergabe der Titel spielen werden.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
27/12 00:13

Neues Stadion für Torquay Gulls
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue Torquay Gulls-Arena mit einer Kapazität von 79,000 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 249,528,284 Credits. Das alte Torquay Gulls-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
15/08 12:34

Torquay Gulls nach großem Finale neuer Pokalsieger
Ein wirklich hochklassiges, spannendes, phasenweise packendes Finale sahen die 59.000 Fans in der natürlich restlos ausverkauften "Tatnam Ground"-Arena in Poole.
Poole Town-Teammanager Bobby Granato hoffte vor Spielbeginn auf das gute, alte Sprichwort "aller guten Dinge sind drei" und meinte damit, dass sein Team vielleicht wie schon zuvor gegen Bristol und Nottingham auch gegen die auf dem Papier etwas stärkeren Torquay Gulls vielleicht das nötige Pokalglück erzwingen könnte. Aber auch Torquays Teammanager Wolle Metal setzte auf dieses Sprichwort - sein Team hatte Gegner Poole in der laufenden Liga-Saison zuvor bereits zweimal knapp besiegt und dagegen hätte er auch diesmal nichts einzuwenden, wie unserer Zeitung vor Anpfiff gut gelaunt bestätigte.

Das Spiel begann ohne Überraschungen, soll heißen, beide Coaches schickten ihr Team in bestmöglicher Aufstellung in der erwarteten Formation - Poole in einem 3-4-3, Torquay im 4-4-2 - ins Endspiel.
Auf dem Platz zeigte sich dann schon nach nur wenigen Minuten, dass Poole Town wie angekündigt richtig heiß war und den leicht favorisierten Gulls absolut ebenbürtig die Stirn bot. Ein paar kleinere Aktionen von beiden Teams in den ersten 15 Minuten konnten hüben wie drüben Niemanden wirklich von den Sitzen reißen. Doch man sah von Beginn an ein höchst intensiv geführtes Spiel, in dem keine der beiden Mannschaften auch nur einen Meter Boden herschenken würde. Trotzdem blieb die Partie sehr fair und der Unparteiische musste gegen beide Teams jeweils nur zweimal die gelbe Karte zeigen - zunächst in der Schlussphase der regulären Spielzeit und dann nochmal zu Beginn der zweiten Hälfte der Verlängerung.

Jelle Blommen war es dann, der in der 24. Minute die Fans erstmals jubeln ließ und die Gastgeber mit einem satten Rechtsschuss aus rund 14 Metern in Führung brachte.
Zum Heimrecht für Poole Town hatte sich Gulls-Coach Metal im Vorfeld der Partie so geäussert: "Es ist ein wenig schade, dass das Finale immer in einem der beiden Stadien der Finalisten steigt. Ich fände es viel schöner, wenn es einen neutralen, zentralen Finalspielort gäbe. Ein Finale im ausverkauften Wembley-Stadion vor über 100.000 Fans wäre aus meiner Sicht der Hammer. Aber ob wir nun in Poole oder in Torquay spielen, ist doch völlig unerheblich. Die Tickets werden zu gleichen Teilen an die Fans beider Klubs und an neutrale Fans verkauft, das nimmt sich Nichts. Ich kann da keinen Heimvorteil erkennen."
Dass er mit dieser Ansicht durchaus Recht haben sollte, zeigte zum einen die Reaktion auf den Rängen nach dem Führungstreffer der Hausherren, denn während deren Fans lautstark feierten, feuerten die Gulls-Fans ihr Team wenigstens genau so lautstark an und es herrschte ein ohrenbetäubender Lärm und eine phänomenale Stimmung in der Arena. Und zum anderen ließ der Ausgleichstreffer der Gulls nicht lange auf sich warten. Archie Longfellow nahm in der 31. Minute eine flache Hereingabe von rechts mit seinem stärkeren linken Fuß direkt und jagte die Kugel unhaltbar zum 1:1 in die Maschen des Poole-Gehäuses. Der Spielcharakter änderte sich nicht, beide Teams gaben alles und gönnten dem Gegner keinen Meter Raumgewinn, keinen noch so harmlosen Schuss aufs Tor - alles musste hart erkämpft und erarbeitet werden. Das 1:1 war dann auch ein gerechter Halbzeitstand.
Auch nach dem Seitenwechsel wurde es nicht ruhiger auf dem Platz und egal, welchem Lager man sich zurechnete, es wurde mitgefiebert - mal voller Hoffnung, mal voller Bangen. Die Hoffnung breitete sich in der 59. Minute bei den Torquay Gulls aus, als erneut Archie Longfellow zuschlug und per Kopf nach einer scharfen Linksflanke zur 2:1-Führung einnetzte. Jetzt - so dachte und vor allem hoffte man bei Torquay - würde Poole endlich etwas nachlassen. Doch da hatten alle, die ihre Gedanken in dieser Richtung gelenkt hatten, Bobby Granato nicht auf der Rechnung. Er peitschte sein Team nach vorne - und wurde zusammen mit seinem Team für den Mut belohnt, als Philippos Ioanidis eine Traumkombination der Hausherren mit rechts zum 2:2-Ausgleich veredelte. Und dieser Ausgleich in der 69. Minute war absolut verdient. Danach konnte man es beinahe greifen, wie beide Teams mehr und mehr in Sorge gerieten, nun ja keinen weiteren Treffer mehr zu kassieren, denn die Zeit verrann und ein erneuter Rückstand wäre immer schwieriger aufzuholen gewesen. So wurde die Schlussphase dann auch ein wenig hektisch und beide Teams holten sich ihre jeweils erste Verwarnung ab.
Mit 2:2 ging es dann nach kurzer Pause auch in die Verlängerung, in der sich Torquay zunächst deutlich besser präsentierte als Poole und somit auch die Partie mehr auf seine Seite ziehen konnte. Poole war in dieser Phase nicht ganz auf der Höhe und wirkt sowohl physisch wie auch psychisch etwas müde. Die sich in dieser Phase ergebende leichte Überlegenheit der Metal-Elf nutzte den Edvin Henriksson in 97. Minute mit einem Hammer von Schuss von der Strafraumgrenze aus und brachte Torquay mit 3:2 erneut in Front. Dieser Führungstreffer hinterließ dann auch Wirkung bei Poole und so wurden mit diesem Spielstand noch einmal die Seiten gewechselt. Danach lief es bei Poole Town wieder besser und Torquay hatte wieder gut zu tun, die Führung zu halten. Dennoch hätten die Gäste mit der besten Chance der Verlängerung kurz vor Spielende für die endgültige Entscheidung sorgen können, doch der eingewechselte David Moutinho scheiterte nach tollem Solo am starken Poole-Keeper Connor Darabont, so dass Torquay tatsächlich bis zum Schlusspfiff unter Druck stand. Am Ende reichte es dann für die Gulls zu einem keineswegs unverdienten 3:2-Erfolg gegen Poole Town im diesjährigen Pokalfinale, das aber genau so gut 3:2 für Poole hätte ausgehen können, was ebenso verdient gewesen wäre.

Zusammenfassend darf man feststellen, dass zwei weitestgehend gleichwertige Teams ein großartiges Pokalfinale geboten haben und keines der Teams die Niederlage, aber beide Teams den Sieg verdient gehabt hätten. Deshalb Glückwunsch dem Pokalsieger zum Erfolg, aber auch dem unterlegenen Finalisten zur wirklich starken Leistung, die auch Torquays glücklicher Teammanager mit folgenden Worte würdigte: "Ich denke, der Unterschied war heute so marginal, dass man von zwei gleich starken Teams sprechen muss, die beide keine Niederlage verdient hatten und von denen das Team mit dem nötigen Quäntchen Glück mehr gewonnen hat. Respekt vor dieser Leistung meinem Freund Bobby Granato, der Poole Town nach seiner Amtsübernahme mitten in der Saison wieder in Ligaspitze zurück und zudem bis ins Pokalfinale geführt hat."

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Wolle Metal | Torquay Gulls
13/02 20:30

Bigpoint für die Gulls im Topspiel
Einen echten Bigpoint konnten die Torquay Gulls im zweiten Topspiel des 12. Spieltages gegen Verfolger Poole Town landen. In einem echten Spitzenspiel voller Rasse, Klasse, Spannung und vielen packenden Strafraumszenen setzte sich die Elf von Wolle Metal am Ende ein klein wenig glücklich gegen das Team von Neu-Coach Bobby Granato aus Poole mit 2:1 durch und konnte somit seinen Vorsprung halten.
Recht früh gelang den Gästen aus Poole der Führungstreffer in diesem Duell. Edward Edgecomb setzte sich in der 10. Spielminute durch und feuerte die Kugel aus wenigen Metern Entfernung unhaltbar für Gulls-Keeper Paisis Nafpliotis ins lange Eck zum 0:1. Und dieser Treffer zeigte zunächst auch durchaus Wirkung bei den Hausherren, denn die letzten Duelle gingen zwar immer knapp aus, aber eben auch immer zugunsten der Gäste.
Der Tabellen-5. aus Poole hatte einen ziemlich durchwachsenen Saisonstart und reiste mit bereits neun Punkten Rückstand beim Ligaprimus an. Somit war da durchaus Druck im Kessel bei der Elf von Bobby Granato und entsprechend gaben die Gäste von Beginn an Gas und machten Druck. Doch nach der Drangphase der ersten ca. 15 Minuten kamen die Gastgeber besser ins Spiel und standen dann im Mittelfeld und in der Defensive recht stabil, so dass Poole kaum noch Lücken fand. Allerdings war in der Offensive vom Tabellenführer nur wenig zu sehen, denn auch die Gäste stehen defensiv mittlerweile wieder sehr gut. Der vollkommen überraschende Abgang des langjährigen Teammanagers Tom Sebville kurz nach Saisonbeginn hatte Klub und Team eiskalt erwischt und sorgte für eine Phase der Unruhe, in der auch einige Punkte liegen gelassen wurden.
Zwischenzeitlich hat Sebville-Nachfolger Granato das Team aber wieder sehr gut stabilisiert und zu alter Stärke zurück geführt und so war das Ziel für heute klar - drei Punkte mussten her, um den Abstand zur Spitze nicht zu groß werden zu lassen. Doch auch Tabellenführer Torquay hatte den Dreier angesichts der jüngsten Ergebnisse nötig, um seinen Vorsprung zu verteidigen, denn der einst komfortable Abstand von acht Punkten auf Platz zwei war durch die beiden Remis in den letzten Auswärtsspielen bei Wrexham bzw. Sheffield auf nur noch vier Punkte geschmolzen.
Und so kämpften sich die Hausherren beinahe minütlich immer besser ins Spiel und waren noch vor der Pause auf Augenhöhe mit Poole, wenngleich bis dahin noch kein Treffer gelingen mochte, so dass es zur Halbzeit 0:1 hieß. Die Nachricht von der gleichzeitigen Pausenführung Nottinghams im anderen Topspiel bei den Berkshire Royals stachelte die Metal-Elf dann aber wohl noch zusätzlich an und nach dem Wiederanpfiff geriet Poole Town mehr und mehr unter Druck. In der 64. Minute war es dann Archie Longfellow, der mit einem satten Linksschuss Keeper Nafpliotis, Armandos Nafpliotis und Bruder von Gulls-Keeper Paisis Nafpliotis, überwand und zum 1:1-Ausgleich einnetzte. Danach wollten die Gastgeber gleich noch einen drauf setzen und versuchten, mehr Druck aufzubauen, doch gelang es Poole sich wieder zu befreien und die Partie völlig offen zu gestalten. Beide Trainer drehten ein wenig an der Taktikschraube und Wolle Metal brachte zwischen der 69. und 73. Minute auch noch drei frische Spieler. Und damit bewies er ein "goldenes Händchen" und wechselte mit Mittelstürmer Louis Dejardins auch den Sieg ein, denn der Franzose war es, der in der 83. Minute zwölf Minuten nach seiner Einwechslung zur ersehnten 2:1-Führung für Tabellenführer Torquay traf. Für zusätzliche Spannung sorgte der zwar völlig verdiente, aber eigentlich auch komplett überflüssige Platzverweis für Özer Balta in der 85. Minute auf Seiten der Hausherren. Danach drückte Poole Town noch einmal mit aller Macht auf den Ausgleich, doch die Gulls brachten die Führung letztlich über die Zeit und durften zusammen mit ihren Fans einen eminent wichtigen Sieg gegen ein sehr starkes und gut spielendes Poole Town feiern.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
22/01 00:08

Premier-League-Klubs international sehr gut im Rennen
Zu Saisonbeginn hat die Premier League den ersten Platz in der 5-Jahres-Wertung an die deutsche Bundesliga verloren. Aber aktuell sind die englischen Klubs erfreulicherweise wieder auf dem Vormarsch im Europacup.

In der Champions-League haben sich alle fünf Vertreter der Premier League jeweils die Führung in ihrer Gruppe erkämpft - die Berkshire Royals in Gruppe B mit 4 Punkten, dazu kommen die Bristol Robins in Gruppe A, die Nottingham Magpies in Gruppe F, Mansfield Eagles in Gruppe G und Torquay Gulls in Gruppe H, die alle ihre bisherigen beiden Spiele jeweils gewinnen konnten und so mit dem Maximum von 6 Punkten ganz oben stehen.
Nicht ganz so grandios aber dennoch sehr gut sieht die Zwischenbilanz in der Europa-League aus, wobei hier das Tabellenbild ja immer etwas schief ist dadurch dass nicht alle Teams gleichviel Spiele haben. Dennoch können wir auch hier immerhin zwei erste Plätze für England verbuchen - die London Gunners in Gruppe B und die Hull Tigers in Gruppe C stehen mit jeweils 6 Punkten ganz oben. Dazu kommt ein zweiter Platz für die Manchester Blues in der Gruppe L, die bisher aber auch - ein wenig überraschend - das Punktemaximum holten und nur wegen der Tordifferenz nicht ganz oben stehen. Es folgen zwei dritte Plätze für Poole Town in Gruppe F und Sheffield FC in Gruppe I mit jeweils drei Punkten. Auf Platz 4 in der Gruppe G liegt Trafford FC mit zwei Punkten und die Teeside Reds müssen sich aktuell mit Rang 5 in der Gruppe K begnügen, da sie erst einen Punkt für sich verbuchen konnten, allerdings auch erst ein Spiel absolviert haben.

Während also in der Nationenwertung aktuell Platz 2 mit einem Rückstand von 0,11 Punkten auf Deutschland zu Buche steht, konnten sich unsere Teams in der Klubwertung schon wieder nach vorne schieben. Ganz oben auf Rang 1 stehen aktuell die Torquay Gulls, Zweiter ist Poole Town. Auf den Plätzen 5 und 6 folgen Mansfield Eagles und Nottingham Magpies und mit den Bristol Robins auf Platz 9 ist noch ein fünfter Klub aus der Premier League in den Top 10 der 5-Jahres-Wertung. Die Hälfte der zehn besten Klubs kommt derzeit somit aus England. Und somit sollte es nicht mehr lange dauern, bis unsere Klubs die Führung auch in der Nationenwertung wieder zurück erobert haben.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
19/01 03:28

Torquay Gulls stellt neuen Teammanager vor
Der Abgang des langjährigen Teammanagers Tom Turbo ist zweifellos ein schwerwiegender Verlust für Torquay Gulls. Doch seit einer Woche haben die Gulls einen adäquaten Ersatz gefunden.
In der Pressekonferenz nach dem Premier League-Heimspiel gegen die Hull Tigers stellte Gulls-Präsident Clarke Osborne Wolle Metal als neuen Teammanager vor. Metal ist kein Unbekannter hier, traf er doch in den vergangenen Jahren sowohl in der Champions- wie auch in der Europa-League immer wieder mit seinem bisherigen Klub FC Siegen auf diverse englische Teams. Und dabei mussten die Klubs aus der Premier League durchaus auch Federn lassen. Außerdem war Metal, der auch als versierter Taktiker gilt, was zuletzt Gefle FC schmerzhaft erfahren musste in der zweiten der Europa-League, bereits viele Jahre auf der Insel tätig. Bevor er in die Bundesliga zu Dortmund und anschließend nach Siegen wechselte, war er sehr lange Zeit sehr erfolgreich in Wales bei den Black Eagles tätig und dominierte dort über etliche Saisons hinweg die Liga nach Belieben.
Gulls-Boss Osborne zu der Verpflichtung von Wolle Metal: "Wolle hat viele Titel in Wales gewonnen, mehrfach dabei auch das Double. Aber auch nach seinem Wechsel in die doch deutlich stärkere und schwierigere Bundesliga gewann er mit seinem Team dort weiterhin Titel - Europa-League, Meisterschaft und Pokal. Wir sind sicher, in ihm einen würdigen Nachfolger für Tom Turbo gefunden zu haben, der in der Lage und vor allem auch Willens ist, diese Arbeit fortzusetzen."
Auch Wolle Metal, der einen optimalen Einstand feiern durfte mit dem 1:0-Sieg im Pokal bei Droylsden Bloods sowie dem 2:0-Sieg gegen Hull in der Liga, nahm kurz Stellung zu seinem Wechsel: "Ich freue mich, den Job hier bekommen zu haben. Torquay ist ein absoluter Top-Klub in Europa mit einem sehr starken Kader. Auf die Hintergründe meines Wechsels will ich nicht eingehen, sie sind ja ohnehin bekannt, wie ich im Rahmen der Vertragsgespräche erfahren habe. Ich hatte einen optimalen Einstand hier mit zwei Siegen, wenngleich die Spiele noch kein Feuerwerk von uns waren. Wichtig war es, zu gewinnen, und das ist uns gelungen, so dass wir im Pokal noch dabei sind und auch noch eine kleine Meisterschaftschance haben. Der Kader befindet sich von den Ausdauer- und Fitnesswerten her nicht in ganz optimalem Zustand. Hier werden wir kurzfristig ansetzen um die Werte zu verbessern, damit die Spieler wieder zu 100% austrainiert sind. Das ist während der Saison im laufenden Spielbetrieb immer etwas schwierig, vor allem wenn so schwere Spiele wie z. B. kommende Woche in der CL in Bytom anstehen. Alles andere lasse ich erst einmal auf mich zukommen."
So weit ein erstes Statement des neuen Teammanagers Wolle Metal. Wir werden die Entwicklung bei den Gulls weiter verfolgen und sind gespannt, wie die Mannschaft auftreten wird, wenn sie das Ausdauer- und Fitness-Niveau erreicht hat, das sich Wolle Metal vorstellt.

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Wolle Metal | Torquay Gulls
26/12 00:45

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