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Bescheidenheit ist Trumpf bei Ingolstadt
Der SC Ingolstadt hatte vor drei Saisons beschlossen, einen neuen Weg einzuschlagen und startete diesen mit einem spektakulären Transfer - Klubboss Jackinger holte Wolle Metal damals vom englischen und europäischen Top-Klub Torquay nach Bayern in die dritte Liga.
Seither entwickelt sich der SCI kontinuierlich nach oben, spielte vergangene Saison die beste seit vielen Jahren und erreichte in der Abschlusstabelle mit 67 Punkten Platz 8. Natürlich stellt sich da die Frage geht es in der neuen Spielzeit weiter aufwärts, folgt gar der Angriff auf die Aufstiegsplätze zur 2. Bundesliga? Teammanager Wolle Metal stellte sich unseren Fragen zur gerade begonnenen neuen Saison.

Erstmal Glückwunsch zum erfolgreichen Saisonstart - zwei Siege in den ersten beiden Partien können sich sehen lassen.

Vielen Dank für die Blumen. Ja, wir sind gut in die neue Saison rein gekommen, was immer wichtig ist und der Mannschaft natürlich einen Schub und Selbstvertrauen gibt, ganz klar. Aber wir wollen das jetzt auch nicht überbewerten. Sehen Sie sich die Gegner an - ohne überheblich oder despektierlich sein zu wollen sind Verl und Regensburg zwei Gegner, gegen die wir schon klar Favorit sind und wenn man sich die letzte Abschlusstabelle ansieht, waren diese beiden Siege schon zu erwarten.

Letzte Saison landeten Sie am Ende auf Rang 8 mit 67 Punkten - so stark zeigte sich der SC Ingolstadt schon seit vielen Jahren nicht mehr. Wie gehts weiter?

Ja, letzte Saison lief es sehr gut für uns, besser als erwartet. In meinen ersten beiden Saisons hier in Ingolstadt standen wir am Ende jeweils auf Platz 12, zunächst mit 31, dann mit 38 Punkten - gegenüber zuletzt 17 Punkten und Platz 17 vor meinem Amtsantritt. Das zeigt schon, dass wir eine gewisse sportliche Entwicklung genommen haben und wir uns vom Tabellenende nach Punkten ein Stück weit absetzen konnten. Dazu hatten wir uns ja schon in meinem ersten Jahr hier infrastrukturell komplett neu aufgestellt. Mit dieser Entwicklung war ich grundsätzlich auch zufrieden.
Letzte Saison machte die Mannschaft dann einen ziemlichen Leistungssprung, mehr als wir alle erwartet hatten. Vor allem in Bezug auf die Punkteausbeute. Tabellarisch waren wir ja "nur" vier Plätze besser, aber der Sprung von zuletzt 38 auf dann 67 Punkte war enorm. Natürlich waren wir alle mehr als nur zufrieden mit der letzten Saison.

Und was kommt jetzt? Teile der SCI-Fans singen schon vom Aufstieg - wollen Sie den Angriff auf die 2. Bundesliga starten?

Oje, da muss ich Sie jetzt wohl schwer enttäuschen. Also zuerst mal weiß ich gar nicht, ob wir die letzte Saison überhaupt wiederholen können. Wenn ja, wäre ich schon sehr zufrieden.
Aber der Aufstieg in die 2. Bundesliga ist derzeit für uns noch überhaupt kein Thema, das ist ganz weit weg von uns. Wir haben mit Liam Pederson, der zuletzt beim FC Norrköping spielte, einen vertragslosen Spieler für unser zentrales Mittelfeld geholt, weil wir der Überzeugung sind, dass wir da noch einen zusätzlichen Spieler gut brauchen konnten und er von seiner Leistungsfähigkeit her sehr gut in den Kader passt und ablösefrei war. Aber ansonsten wollen wir weiter mit dem Kader der letzten Saison arbeiten, die Jungs weiter entwickeln und besser machen. Das ist unser Hauptziel. Wir sind die ersten paar Schritte auf dem Weg, den wir vor drei Jahren eingeschlagen haben, gegangen - nicht mehr. Der Weg ist noch sehr, sehr lang und wenn wir uns so weit festigen können, dass wir jede Saison um Platz 10 herum landen, passt das wunderbar für uns.

Oh - das sind ja mal ganz ungewöhnliche Töne. Ein Klub strebt das Image einer grauen Maus an?

Nein, so kann man das nicht sagen. Wir haben große, ja sogar sehr große Ziele. Aber für diese Ziele muss man nicht nur hart arbeiten, sondern die kosten letzten Endes dann auch richtig Geld.
Wir haben jetzt ein top-modernes Stadion mit allem Komfort, aber lediglich 12.500 Plätzen. Und selbst das Stadion wird nicht voll bei den Ligaspielen. Gegen Verl hatten wir 7.310 Zuschauer, das Stadion war also grade mal geringfügig mehr als zur Hälfte gefüllt. Okay, Verl ist jetzt nicht der Hammergegner, aber wir hatten eine für unsere Verhältnisse tolle Vorsaison gespielt, es war der erste Spieltag - und dann ist das Stadion grade mal halb voll. Das fand ich persönlich schon sehr enttäuschend und da müssen sich die Fans schon mal fragen lassen, wie sie sich einen Aufstieg vorstellen.
Nein, so lange wir nicht mehr Einnahmen erzielen können als aktuell brauchen wir über das Thema 2. Bundesliga gar nicht nachzudenken. Sollte es am Ende trotzdem irgendwie dazu kommen - okay, dann steigen wir natürlich auch auf und nehmen das gerne mit. Aber unser Ziel ist es uns nach und nach in der oberen Tabellenhälfte fest zu etablieren, unsere talentierten jungen Spieler weiter zu entwickeln und eines Tages an größere, bessere Klubs zu verkaufen. Wir können nur ein Ausbildungsverein sein, so lange wir kein größeres Stadion mit mehr Zuschauern haben. Aber genau daran arbeiten wir. Unser großes Ziel ist es, ausreichend Finanzmittel für den Bau einer Erstligatauglichen Arena zu erwirtschaften und diese dann bauen zu lassen. Und wenn dann der Klub finanziell abgesichert ist, werden wir auch sportlich nach oben streben.

So weit also Wolle Metal vom SC Ingolstadt zu den Zielen des Klubs, die ja recht groß und dementsprechend weit gesteckt sind. Wir werden die Entwicklung des Klubs weiter verfolgen und sind gespannt, ob der Plan der Klubführung aufgeht und eines Tages ehemalige Talente des SCI bei anderen Klubs als Stammspieler oder sogar Leistungsträger auflaufen werden.

Sportecho
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Wolle Metal | SC Ingolstadt
03/11 11:03

SC Ingolstadt mit Aufwärtstrend
Der Audi-Sportpark ist mittlerweile vollständig fertig gestellt, auch die letzte Tribünenüberdachung wurde seit unserem letzten Bericht über den SCI installiert - und mittlerweile geht es auch sportlich ein wenig bergauf.

Nach fünf Spieltagen stand Tabellenplatz 17 bei fünf Niederlagen zu Buche. Seither konnten die "Schanzer" die Bilanz immerhin ausgeglichen gestalten - zwei Siege, zwei Remis und 2 Niederlagen gab es seither und mit jetzt acht Punkten steht man zumindest mal auf Rang 13. In dieser Bilanz enthalten ist auch der Prestige-Erfolg im Oberbayern-Derby gegen Burghausen, der von den Fans frenetisch gefeiert wurde.

Teammanager Metal zur aktuellen Situation: "Es wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen gestern in der Partie in Lübeck, aber wir haben immerhin einen Punkt mit nach Hause genommen nach zweimaligem Rückstand. Das ist für uns schon ganz okay.
Aber wir haben nach wie vor die Problematik, dass bei einigen Spielern die Werte in den Bereichen Fitness und Ausdauer noch nicht so sind, wie sie sein müssten. Dadurch können die Spieler ihr Leistungsvermögen nur bedingt abrufen. Dazu kommt, dass das Training natürlich nicht so stattfinden kann, wie ich es mir eigentlich vorstelle, weil wir eben zuerst noch die Rückstände in den genannten Bereichen aufholen und ausmerzen müssen.
Und auch die Teambildung ist noch längst nicht abgeschlossen, die Automatismen fehlen noch in weiten Teilen, was man unserem Spiel auch ansieht. Nicht zu vergessen, dass wir einen sehr jungen Kader haben mit vielen Spielern, die noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung stehen.
Ich habe ja die Hinrunde dieser Saison quasi komplett als Vorbereitungsphase ausgerufen und es zeigt sich, dass ich damit nicht falsch gelegen habe. Trotzdem ist inzwischen ein Aufwärtstrend erkennbar und damit bin ich insgesamt mit dem bisherigen Saisonverlauf nicht unzufrieden."

Sportecho
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Wolle Metal | SC Ingolstadt
24/07 01:36

Paukenschlag - Wolle Metal neuer Ingolstadt-Coach
Letzte Saison noch Vizemeister in der Premier League und Gewinner des englischen "Association Cup", also der englischen Version des DFB-Pokals, sowie Halbfinalist in der Champions League - und jetzt dritte Bundesliga. Die Rede ist natürlich vom neuen SCI-Coach Wolle Metal.

Seit ungezählten Jahren dümpelt der SC Ingolstadt in der 3. Liga, mehr oder weniger in der Bedeutungslosigkeit versunken, vor sich hin und hat einmal mehr eine absolute Horrorsaison hingelegt in der letzten Spielzeit, als man die Liga als Vorletzter beendete und selbst gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte regelmäßig weitgehend chancenlos war.

Und ausgerechnet dieser SC Ingolstadt lässt nun mit einem Paukenschlag aufhorchen, der vielen Fußballfans wie die Trompeten von Jericho in den Ohren klingen muss, und konnte als Coach keinen geringeren als Wolle Metal verpflichten.

SCI-Boss Jakob "JayJay" Jackinger stellte den prominenten Neuzugang auf der heutigen PK tatsächlich als neuen SCI-Coach vor, nachdem die Gerüchte schon vor etwa zwei Wochen durchgesickert aber als "größenwahnsinnige Spinnerei" des Klubchefs abgetan worden waren.

"In Abstimmung mit der Klubführung darf ich nun das Wort ergreifen", so der neue SCI-Coach nach den einleitenden Worten Jackingers. "Vorstellen muss ich mich ja nicht mehr, ihr kennt mich ohnehin alle. Warum bin ich hier? Der Klub liegt weitgehend am Boden, sportlich gesehen. In der letzten saison war der Kader nicht einmal drittligatauglich und spielte eine grauenvolle Saison. Das Stadion ist herunter gekommen, die Fanszene quasi nicht existent. Sponsoren gab es zwar, aber das Engagement bewegte sich mehr in Mitleidsgrenzen denn im Bereich echten Sponsorings. Der Klub spielt drittklassig, weitestgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit, in den Zeitungen erscheint der Klub schon längst nur noch in der Rubrik "Untere Ligen" in der Tabelle.
Habe ich was vergessen bei meiner Bestandsaufnahme? Nein? Okay, dann kann ich weiter machen. Ich - und das meine ich tatsächlich wortwörtlich so - freue mich, jetzt hier in Ingolstadt zu sein. Nach vielen Jahren der Abwesenheit bin ich nun endlich wieder zurück in meiner bayerischen Heimat, und das ist schon mal gleich der erste Grund, warum ich zum SCI gewechselt bin. Der zweite Grund ist die Spielklasse, in der sich der Klub befindet - dritte Liga, am Tabellenende. Eine Region, für die sich keiner mehr interessiert, genau das was ich wollte und will nach Jahren im Rampenlicht des Spitzenfußballs. Hier kann ich in aller Ruhe und Gelassenheit mein Konzept umsetzen.

Und bevor Ihr jetzt gleich alle loslegt und Eure Fragen auf uns alle hier einprasseln - heute dürft Ihr alle den Mund halten, zuhören und mitschreiben. Heute keine Fragen, heute gibts nur einen Vortrag, Ihr habt heute nur das Recht zu schweigen oder den Saal zu verlassen.

Warum ich von Torquay zum SCI gewechselt habe, wisst Ihr nun und könnt das alles auch gerne so schreiben. Was sind meine Ziele, wie sieht mein Konzept aus? Ich werde selbstredend nicht alles bis ins Detail erklären, sondern nur die Pläne, die wir - die Klubführung und ich - hier gemeinsam haben, kurz umreißen.

Zuerst einmal die wichtigsten Punkte, die aktuell bereits erledigt bzw. in Angriff genommen wurden. Wir haben Verträge mit neuen Sponsoren geschlossen, die bereit waren, den neuen Weg des Klubs mitzugehen. Unser Hauptsponsor für die neue Saison ist "Sun Car", was ja unschwer auf unseren Trikots zu erkennen ist. Darüber hinaus haben wir nur einen Co-Sponsor, der alle fünf zur Verfügung stehenden Sponsoringbereiche neben der Trikotbrust übernommen hat, das ist die Firma "Chemical Society".
Ebenfalls bereits abgehakt ist das Merchandising-Thema. Unser Haupt-Fanshop am Stadion wurde renoviert und modernisiert und lädt alle SCI-Fans aber auch unsere sonstigen Gäste zum Einkaufen, Stöbern und Schauen ein. Er entspricht absolut den modernsten Kriterien. Darüber hinaus haben wir Standplätze rund ums Stadion für weitere kleinere Fanartikel-Stände festgelegt und einen Fanshop direkt am Hauptbahnhof neu eingerichtet. Damit sollte der Fankritik in diesem Bereich absolut Genüge getan sein.
Unser Stadion hat einen neuen Namen bekommen - mit Beginn dieser Saison heißt es nicht mehr ESV-Stadion, sondern "Audi-Sportpark". Der Name ist also bereits neu, das Stadion selbst wird es noch. Die Bauarbeiten sind aktuell bereits in vollem Gange und werden ca. zur Mitte der Hinrunde abgeschlossen sein. Das Stadion wird komplett modernisiert und in den Bereichen Komfort, Sanitär, Speisen & Getränke sowie bei den Reporterplätzen auf den heute bestmöglichen Level gebracht. Außerdem wird es auf die architektonisch höchstzulässige Kapazität von 12.500 Plätzen ausgebaut. Es wird nach Abschluss der Baumaßnahmen ausnahmslos Sitzplätze geben, teilweise mit Klappsitzen ausgestattet, so dass Teilbereiche der Arena von den Fans als Stehplätze genutzt werden können. Und die neue Arena wird komplett überdacht werden.

Im sportlichen Bereich wird ebenfalls ein kompletter Umbau erfolgen. Als ersten Schritt haben wir bereits vier Spieler aus unserer Jugendakademie in den Profikader übernommen. Sie werden zwar sicherlich nicht 34 Spiele machen, aber alle haben von mir die Garantie bekommen, regelmäßig zu spielen.
Wir wollen und werden die Jugendakademie wieder interessant machen für den Fußballnachwuchs und dazu gehört selbstverständlich auch, dass Spieler so weit es irgendwie machbar ist, aus dem Jugend- in den Profibereich überwechseln können. Damit dies auch dauerhaft funktioniert, wird von allen Seiten Geduld vonnöten sein und auch die Bereitschaft, auch etwas leistungsschwächere Spieler zu akzeptieren. Und selbstredend wird der Klub das finanzielle Engagement deutlich erhöhen.
Darüber hinaus wird der Kader vollständig umgebaut werden. Erste Neuverpflichtungen wurden bereits getätigt, ebenso haben wir uns bereits von einigen Spielern getrennt. Allerdings wird der Kaderumbau noch einige Zeit in Anspruch nehmen, da wir natürlich abwarten müssen, ob für uns geeignete Spieler auf dem Transfermarkt zu haben sind und ob sie dann auch zu uns wechseln wollen.
Sportliche Ziele werden wir für diese erste Saison unter meiner Regie nicht ausgeben. Erstmal muss der Kaderumbau abgeschlossen werden, wobei heute noch niemand sagen kann, wann dies der Fall sein wird. Und dann müssen sich die Spieler erst einmal alle eingewöhnen, sich finden und auf dem Platz zu einer Einheit werden. Was ich aber schon heute sagen kann - Gruselauftritte wie letzte Saison, als man lustlos selbst gegen den Tabellen-15. mit 0:3 unterging, wird es nicht mehr geben.

Das wars für heute - die Zeit wird zeigen, ob und wie wir unsere Vorhaben umsetzen können und wir alle bitten die Medien, uns diese Zeit zu geben. Berichtet gerne kritisch über den SCI, was schlecht ist, müsst ihr nicht schönreden, sondern dürft ihr auch als schlecht bemängeln, aber bleibt bitte fair dabei, dann werdet ihr auch wieder PKs erleben, auf denen ihr eure Fragen stellen dürft. Wir danken für euer Kommen und eure Aufmerksamkeit."

Mit diesen Worten schloss der neue SCI-Teammanager eine bemerkenswerte und historische PK beim SC Ingolstadt. Wir sind gespannt, ob diesen Worten auch entsprechende Taten folgen werden, wobei wir bereits bestätigen können, dass der Stadionum- und -ausbau tatsächlich in vollem Gange ist.


Sportecho
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Wolle Metal | SC Ingolstadt
12/07 21:28

Weiter Rätselraten beim FC Siegen
Große war die Freude bei den Fans des FCS und den Vereinsverantwortlichen um FCS-Präsident Gerd Stöckle nach dem 1:1 im Rückspiel des Europa-League-Viertelfinales, denn damit war der nicht unbedingt zu erwartende Einzug ins Halbfinale geschafft.
Auch in der Liga läuft es wieder gut für den noch amtierenden Meister. Nach den beiden Remis gegen die unmittelbaren Konkurrenten aus Bochum (2:2) und Hamburg (1:1) sowie Siegen zuvor in den Heimspielen gegen Cottbus und München (jeweils 4:0) bzw. in Oberhausen (1:0) folgte heute erneut ein 4:0-Heimerfolg gegen den SC Emden.
Allerdings trübte die fast schon zur Gewohnheit gewordene Abwesenheit von Teammanager Wolle Metal bei der Pressekonferenz nach dem Spiel die ansonsten gute Stimmung in Siegen. Siegens Präsident erweist sich zwar mehr und mehr als Fußball-Fachmann und die Reporter schätzen mittlerweile seine Aussagen, jedoch kann er den Teammanager nicht eins zu eins ersetzen. Er betonte einmal mehr, dass die vor Wochen im Raum stehende sofortige Trennung von Teammanager Metal selbstverständlich komplett vom Tisch sei und die gesamte Vereinsführung auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihm hoffe und man die damalige Überreaktion sehr bedauere.
Wolle Metal selbst allerdings scheint sehr nachhaltig verärgert zu sein und ist trotz aller Bemühungen auch weiterhin für keinerlei Aussage vor ein Mikrofon zu bekommen. Gerüchten zufolge steht ein Wechsel des Teammanagers zur neuen Saison nach England, Frankreich oder Schottland bevor. Zwar sind die absoluten Spitzenklubs überall "besetzt", doch suchen mehrere durchaus interessante und ambitionierte Klubs nach einem Teammanager.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
26/11 00:03

Glätten sich die Wogen beim FC Siegen noch?
Ein klein wenig beruhigt hat sich die Lage beim FC Siegen in den letzten Tagen. Maßgeblich dazu beigetragen haben natürlich die beiden Erfolge in der Europa-League bzw. im Ligaspiel in Karlsruhe - und ein Interview von Spielführer Freddie Whitman, der Mutmaßungen, das Team hätte zumindest in Teilen gegen den Coach gespielt, als "absoluten Unsinn" vom Tisch wischte und meinte, ein Spieler der so etwas tue, bekäme sofort ein Riesenproblem innerhalb des Kaders. Der gesamte Kader stehe geschlossen hinter dem Trainer, auch wenn der ein oder andere Spieler mit seiner sportlichen Situation, also der Anzahl seiner Spieleinsätze, nicht ganz zufrieden ist.

Auch Klubpräsident Gerd Stöckle klingt wieder versöhnlich. Er wolle kurzfristig die Angelegenheit aus dem Weg räumen, ein Gesprächstermin mit Teammanager Metal sei bereits ausgemacht. Von vorzeitiger Trennung seitens des Klubs noch während der Rückrunde könne keine Rede sein und er hoffe, dass auch Teammanager Wolle Metal die Sache mit etwas Abstand wieder lockerer sehe und seinen Vertrag beim FCS erfüllen werde.
Der indes war zu keinerlei Aussagen zu bewegen und lehnte darüber hinaus jegliches Gespräch mit Medienvertretern ab. Lediglich im Vorbeigehen gab er mit versteinerter Miene zu Protokoll, was er zu sagen habe, werde er dem Präsidenten direkt sagen.
Auch die Fragen auf der PK vor dem Cottbus-Spiel beantwortete er sehr knapp und wirkte nicht wirklich zufrieden. Die Partie gegen Peterborough bezeichnete er trotz klarer Überlegenheit des FCS als "ziemliches Gewürge" mit einem knappen Sieg und einer Leistung aufgrund derer man durchaus um den Viertelfinaleinzug bangen müsse. Mit der in Karlsruhe gezeigten Leistung sei er zumindest weitgehend einverstanden gewesen, wenn auch das Toreschießen in Halbzeit zwei nicht so ganz klappte. Allerdings könne Karlsruhe bei allem Respekt auch nicht wirklich der Maßstab für sein Team sein, weswegen er den Erfolg auch nicht zu hoch bewerten wolle.
Jegliche Fragen in Bezug auf das Verhältnis zwischen Mannschaft und Teammanager bzw. Teammanager und Vereinsführung oder gar zu seiner Zukunft wurden lediglich mit einem eisigen Schweigen beantwortet.
Wir sind gespannt, wie es beim FC Siegen weiter geht. Teammanager Wolle Metal zumindest vermittelte auf der PK nicht ansatzweise das Gefühl, er könnte seine Meinung geändert haben, vielmehr scheinen seinerseits die Fronten verhärtet. Auf der PK jedenfalls konnte man nur den Eindruck gewinnen, der Abschied sei beschlossene Sache und lediglich eine Frage des Zeitpunkts.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
20/11 20:56

SCI-Boss Jackinger rundum zufrieden mit der Entwicklung
Zu Beginn der Rückrunde führten wir ein kurzes Gespräch mit dem Klubchef des SC Ingolstadt, Jakob Jackinger. Der sonst sich öffentlich zurückhaltende SCI-Boss äußerte sich zur bisherigen Entwicklung seit dem "Reset" und gab einen kleinen Einblick wie er sich die Zukunft des SC Ingolstadt vorstellt.

Sportecho (SE): Herr Jackinger, erstmal vielen Dank, dass Sie sich Zeit für uns nehmen. Gleich zu Beginn eine Frage, die Nichts mit dem Fußball zu tun hat - stört Sie eigentlich Ihr Spitzname "JayJay" oder stehen Sie da drüber?

Jakob Jackinger (JJ): (lächelnd) Nein, der Spitzname stört mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich fühle mich da durchaus ein wenig geehrt, denn er kommt ja von den Fans und das zeigt mir, dass ich doch nicht ganz unbeliebt bin.

SE: Lassen Sie uns gleich mal zum SCI kommen. Sie haben vor rund 1 1/2 Jahren den Reset-Knopf gedrückt, den Klub im infrastrukturellen Bereich quasi komplett auf links gedreht, auch das Stadion komplett umbauen lassen. Obendrein einen völlig neuen Kader zusammengestellt und einen Teammanager geholt, der in gänzlich anderen Regionen unterwegs war. Wie kamen Sie darauf?

JJ: Der SCI ist sozusagen mein Klub, neben einer nicht ganz unerheblichen Geldsumme steckt vor allem sehr, sehr viel Herzblut von mir im Klub. Und ich wollte einfach aus dem bisherigen Trott heraus, nicht mehr permanent am Ende der 3. Liga herumdümpeln, darauf warten, dass eine vierte Profiliga kommt und wir dann dorthin absteigen.

SE: Okay, aber Sie haben da extrem viel in Angriff genommen und umgesetzt, beinahe einen neuen Klub aus dem SCI gemacht.

JJ: Erstens war und bin ich immer noch der Meinung, dass alle Schritte, die wir gemacht oder eingeleitet haben, auch genau so notwendig waren, um den Klub wirklich auf ein anderes, besseres und höheres Niveau zu heben. Zweitens bin ich ein Mensch, der nicht für schnelle Entschlüsse bekannt ist, aber dafür, dass ich etwas entweder richtig anpacke oder es eben sein lasse. Und hier wollte ich es eben anpacken.

SE: Sie haben gesagt, es ging darum, den SCI auf ein höheres Niveau zu geben. Nun, die neue Arena ist in der Tat in richtiges Schmuckkästchen geworden und hat ein erheblich höheres Niveau als das alte Stadion. Und auch das Umfeld des Klubs entspricht jetzt deutlich höheren Ansprüchen.
Allein - die sportliche Seite lässt noch sehr viel Luft nach oben. Das Team konnte sich zwar von den Abstiegsrängen ein wenig absetzen, aber mehr als Mittelmaß ist noch nicht geworden - immer noch in der 3. Liga.

JJ: Das kann man natürlich so sehen. Wir - und ich an vorderster Stelle - sehen das jedoch deutlich anders.
Das Team bzw. der gesamte Kader ist erstmal schon ganz erheblich jünger, als vor Wolle Metals Amtsübernahme. Und dabei auch qualitativ ein gutes Stück besser. Die vorletzte Saison, also bevor wir alles umgekrempelt haben, hatten wir als Tabellenvorletzter mit 17 Punkten aus 34 Spielen abgeschlossen. Vergangene Saison waren wir dann immerhin Zwölfter am Ende und hatten 31 Punkte auf dem Konto. Das ist natürlich immer noch nicht viel, aber doch fast die doppelte Punkteanzahl als eine Saison davor.
Und in der laufenden Spielzeit haben wir aus den ersten 17 Spielen schon 21 Punkte geholt. Ich sehe da also sehr wohl eine deutlich positive Entwicklung.

SE: Zugegeben - aber von höheren Tabellenregionen ist das Team noch ein großes Stück entfernt, von Aufstieg gar nicht zu reden.

JJ: Da muss ich Ihnen Recht geben. Aber das war ja auch alles gar nicht unser Plan, unser Ansatzpunkt. Und deshalb sind wir im Vorstand auch absolut zufrieden mit der bisherigen Entwicklung.
Natürlich ist der Fußball ein Ergebnissport, aber uns geht es nicht nur um Punkte und Tore. Uns ist wichtig, dass sich die Spieler weiter entwickeln, besser und stärker werden. Im Idealfall so gut, dass sie für höherklassige Klubs interessant werden und ihre Karriere nicht hier in Ingolstadt beenden, sondern mit 23, 24, 25 Jahren in eine höhere Liga wechseln.
Wir wollen nicht am Ende der 3. Liga stehen, das stimmt schon. Aber der Aufstieg ist aktuell keineswegs unser Ziel. Wenn es uns gelingt, in die Top 10 vorzustoßen und uns dort dauerhaft festzusetzen, ist das für uns zunächst mal vollkommen okay.

SE: Sie krempeln den gesamten Klub um, bauen ein tolles neues Stadion für viel Geld - und sind zufrieden, wenn sich der SC Ingolstadt unter den ersten Zehn der 3. Liga etabliert? Das kann nicht Ihr Ernst sein.

JJ: Doch, das ist mein voller Ernst. Momentan zumindest. Natürlich will ich, wollen wir alle im Klub einen ständigen Fortschritt sehen. Wir wollen sehen, dass sich die Spieler weiterentwickeln, wir wollen eine positive Tendenz sehen, die sich auch in den Ergebnissen und im idealerweise auch in der Tabelle wider spiegelt.
Aber wir wollen lieber eine langsamere und dafür dauerhafte positive Entwicklung unter gesunden wirtschaftlichen Voraussetzungen sehen, als jetzt einen schnellen Erfolg, der ebenso schnell wieder vorbei ist und nur viel Geld kostet.

SE: Und wie soll das konkret aussehen?

JJ: Konkret sieht das dann so aus, dass unser Kader - und das ist die Basis für Alles - Saison für Saison immer besser wird und wir den Abstand zu den Top 10 aufholen können. Danach den Abstand zum oberen Tabellendrittel und schließlich zur absoluten Ligaspitze immer weiter verringern, bis wir eines Tages tatsächlich um den Aufstieg mitspielen.
Und bei dieser sportlichen Entwicklung aber auch nie die wirtschaftliche Seite außer Acht lassen. Mein Credo ist, dass die wirtschaftliche Entwicklung des Klubs der sportlichen immer voraus sein muss - mindestens einen Schritt. Und alleine das wird noch eine sehr große Herausforderung werden und mit unserer Arena nur bis zu einem gewissen Punkt funktionieren. Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem wir uns nur noch mit einem größeren Stadion werden weiter entwickeln können. Und da müssen wir dann in der Lage sein, diesen großen Schritt zu gehen und ein neues Stadion bauen zu können. Dieser Herausforderung müssen wir bis dahin praktisch alles unterordnen, denn andernfalls wird der Tag kommen, an dem wir zur Deckung der laufenden Kosten unsere Rücklagen angreifen müssen - und dann befinden wir uns in einer sehr gefährlichen Rückwärtsentwicklung, aus der sehr schnell eine Negativspirale ohne Ausweg werden kann.
Dieses Szenario von vornherein zu vermeiden ist unser aller großes Ziel und dieses große Ziel erreichen wir nur mit kleinen Schritten indem wir das Fundament stark genug bauen."

SE: Vielen Dank für dieses interessante Gespräch, Herr Jackinger, und weiterhin viel Erfolg Ihnen und dem SC Ingolstadt.

Sportecho
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Wolle Metal | SC Ingolstadt
06/09 12:27

Trotz Niederlagenserie - alles in Butter beim SC Ingolstadt
Zu Saisonbeginn sahen wir uns intensiv beim SC Ingolstadt in der 3. Bundesliga um. Auslöser dafür war die Sensationsverpflichtung von Coach Wolle Metal, ein Transfer, den man so nicht erwarten durfte und der für jede Menge Euphorie und riesige Erwartungen im Umfeld des Klubs sorgte.

Mittlerweile läuft die neue Saison und die Euphorie rund um die Oberbayern ist doch schon merklich zurück gegangen. 5 Spiele, 5 Niederlagen, nur ein Tor erzielt - das ist die magere sportliche Bilanz aus den ersten 5 Spieltagen. Allerdings muss man auch festhalten, dass der angekündigte Um- und Ausbau des Stadions nahezu abgeschlossen. Lediglich die Überdachung der Südtribüne benötigt noch etwas Zeit, soll aber - so der Klubboss "JayJay" Jackinger - nach dem jetzt anstehenden 6. Spieltag abgeschlossen sein. Der AUDI-Sportpark, das kann man durchaus schon sagen, ist ein echtes Schmuckkästchen geworden. Die Fans haben von jedem Platz aus uneingeschränkte Sicht aufs Spielfeld, im gesamten Stadion gibt es nur Sitzplätze mit modernen und bequemen Sitzschalen sowie ausreichend Beinfreiheit.
Auch der Pressebereich und die Zugänge zum Stadion sind quasi perfekt und die kulinarische Versorgung lässt praktisch keine Wünsche offen, die sanitäre Ausstattung ist top und die Akustik in der Arena exzellent. Kurz gesagt - so nur ein paar Nummern größer würde der AUDI-Sportpark allerhöchsten internationalen Ansprüchen mehr als genügen.

Allein - die Fans freuen sich zwar über das tolle Stadion, doch sie kommen natürlich in erster Linie um möglichst guten und möglichst erfolgreichen Fußball zu sehen. Und den boten bislang überwiegend die Gästeteams.
Die Eingangs erwähnte Zwischenbilanz lässt es auch ohne Blick auf die Tabelle erahnen - der Klub steht jetzt schon wieder am Ende derselbigen. Und der Frustlevel beim Anhang hat nahezu das Niveau der Vorsaison erreicht.

Dazu der neue SCI-Coach Wolle Metal: "Wer dachte, nur weil ich jetzt hier den Klub übernommen habe, spazieren wir durch die Liga und spielen alles und jeden an die Wand, hat ein paar Dinge nicht kapiert. Wir haben in der Sommerpause entschieden, den Klub komplett umzukrempeln. Das ging im Bereich Infrastruktur, also Stadion und unmittelbare Umgebung, recht schnell und verhältnismäßig einfach. Da hatten wir ja auch keine Gegner.
Auf dem Platz ist das eine ganz andere Situation. Wir haben mit einem Kader begonnen, der nicht ansatzweise konkurrenzfähig war und doch bereits einige neue Spieler hatte. Dazu waren einige der alten Spieler nicht mehr da, so dass sich erstmal eine richtige Mannschaft herauskristallisieren musste bzw. immer noch muss. Die Spieler müssen zusammen finden, die Neuzugänge seit Saisonbeginn müssen noch besser integriert werden und sich auch selbst noch besser zurecht finden. Das dauert einfach seine Zeit.
Darüber hinaus war der Zustand des Teams im Bereich Fitness und Kondition miserabel. Wir mussten bzw. müssen teilweise immer noch in diesen Bereichen sehr intensiv arbeiten, wodurch der Rest einfach zu kurz kommt.
Dennoch sehe ich ein komplett anderes Auftreten der Mannschaft. Die Spieler lassen sich nicht hängen, geben ihr Bestes und kämpfen bis zum Schluss. Auch wenn die Ergebnisse noch nicht da sind, bin ich mit der Art und Weise wie wir bislang auftreten, durchaus zufrieden.
Ich verstehe, dass die Fans andere Erwartungen hatten, aber es läuft aktuell ganz normal bei uns, so wie man es erwarten konnte. Wir werden auch besser werden und bessere Ergebnisse erzielen, aber das erfordert noch Geduld. Nicht umsonst habe ich in der Sommerpause gesagt, dass wir uns in dieser Saison keine sportlichen Ziele setzen, sondern einfach nur eine ordentliche Mannschaft aufbauen und so gut wie eben möglich abschneiden wollen. Das war kein Understatement meinerseits, sondern ganz einfach eine realistische Einschätzung unserer Situation."

Trotz der Niederlagenserie zum Saisonauftakt herrscht beim SC Ingolstadt also weiterhin Ruhe.

Sportecho
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Wolle Metal | SC Ingolstadt
18/07 12:49

SC Hamburg & G. Furrer
Vor der Saison gab es Trennungsgerüchte – jetzt ist der SC H erfolgreich wie lange nicht mehr.
Im nationalen Pokal steht man im viertel Finale, in der Liga diese Saison bis jetzt ungeschlagen und in der Championsleague setzte man sich gegen den Spitzenreiter durch und ist ebenfalls eine Runde weiter.
Viele sprachen von einem vorgezogenen Finale in der Championsleague als der amtierende Deutsche Meister und Tabellenführer SC Hamburg auf den aktuellen Leader der Premier League traf.
Beide Teams zählen unbestritten zu den spitzen Teams Europas und jeder wusste hier werden Kleinigkeiten über ein Weiterkommen entscheiden. Diesmal war es aber Furrer vom SC Hamburg der sein Team taktisch besser einstellen konnte und am Ende verdient eine Runde weiter ist.
Die Mannschaft von Wolle hatte alles gegeben und hätte ein weiterkommen nicht weniger verdient.
Furrer und der SC ist somit in allen 3 Wettbewerben im Rennen um den Titel dabei auf Nachfragen von Sport Echo wollte er jedoch noch nichts von einem Möglichem tripple wissen. „Es ist Nonsens jetzt von einem Tripple zu reden!!! Natürlich ist es ein Riesen Erfolg gegen Torquay Gulls eine Runde weiter zu kommen. Aber in der Championsleague gibt es nach der Gruppenphase keine einfachen Gegner mehr und es kann praktisch jeder den Titel holen. Aber ich muss schon gestehen… es wäre ein schöner Triumph diesen Titel noch einmal zu gewinnen. Im Pokal haben wir mit Gladbeck und Wolfsburg schon zwei Titelanwärter ausgeschaltet, jedoch wartet nun mit Cologne der nächste Hammer im Viertelfinale. Die Meisterschaft ist spannend wie nie und nur eine Niederlage kann hier entscheidend sein.“ Auch auf die Frage was denn an den Abschiedsgerüchten dran war, die man vor der Saison überall hörte hatte G. Furrer folgende Antwort parat: „Ja manchmal muss man halt abwiegen ob das Ganze noch Sinn macht. Wir haben uns gemeinsam im Verein geeinigt das wir noch einmal Vollgas geben!“
Man darf also gespannt sein was diese und die folgende Saison noch für Überraschungen bereithält und ob der SCH weiter auf dieser Erfolgswelle reiten kann.

Gunter Furrer | SC Hamburg
02/02 17:12

Nach EL-Coup gegen Gefle: Wolle Metal verlässt FC Siegen
Ein Vereinswechsel (fast) aus dem Nichts. Hätte dieser Wechsel während der Rückrunde der letzten Saison oder in der letzten Sommerpause stattgefunden - Jeder hätte gesagt ja klar, war absehbar. Doch zum jetzigen Zeitpunkt kommt der Wechsel beinahe aus heiterem Himmel. Lediglich in der Winterpause waren erste Gerüchte diesbezüglich aufgekommen.
Die Rede ist natürlich vom Wechsel von FC Siegen-Teammanager Wolle Metal zum Premier League-Topklub Torquay Gulls. Dort verabschiedete sich der bisherige Teammanager Tom Turbo aus privaten Gründen. Offenbar war die Unzufriedenheit Metals bis in den Südwesten Englands vorgedrungen, denn Klubboss Clarke Osborne nahm direkt Kontakt zu Wolle Metal auf. Über Details zum Wechsel schwiegen sich sowohl der neue Klub als auch Wolle Metal selbst aus und auch vom FC Siegen war nur zu hören, dass die Vereinsführung zwar bis zuletzt von einem Gerücht ausging, aber keineswegs "kalt erwischt" worden war.
Wir sind nun gespannt, wer als Nachfolger von Wolle Metal beim FC Siegen anheuert.

Sportecho
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Wolle Metal | Torquay Gulls
25/12 13:49

FC Siegen gelingt Überraschung - 2:1 gegen Gefle FC
Unangenehme Erinnerungen wurden zuletzt wach beim FC Siegen, und das gleich doppelt.
Zuerst die Auslosung für die 2. Runde in der Europa-League, in der man als Gegner Gefle FC aus Schweden zugelost bekam. Die Mienen der FCS-Verantwortlichen zeigten überdeutlich, wie man dieses Los bewertete. Zu frisch waren die Erinnerungen an die CL-Qualifikation, als man 0:1 in Gefle unterlag und vor allem ans Rückspiel, in dem man 1:6 vor eigenen Fans untergegangen war.
Aber taktisch geschickt ein- und aufgestellt gelang nun in der EL im Hinspiel wieder auswärts ein 1:1-Remis, das zwar etwas glücklich war, aber eine sehr anständige Ausgangsbasis für das Rückspiel zu Hause bot. Und da lief es zunächst ebenfalls gut für den FCS, denn man war - trotz des verletzungsbedingten Ausfalles von Theotokis - weitestgehend auf Augenhöhe mit dem Gegner und das 0:0 zur Pause war keineswegs unverdient und hätte vor allem auch zum Weiterkommen gereicht.
Als Michele Del Vallo in der 55. Minute sogar die 1:0-Führung für Siegen gelang, rasteten die 59.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena aus - abgesehen natürlich von den rund 6.000 schwedischen Fans. Die wiederum hatten allerdings dann in der 67. Minute Grund zum Jubeln, denn da gelang Kevin Lohmann der durchaus verdiente 1:1-Ausgleich für Gefle und damit war das Hinspiel egalisiert. Nun stellte sich die Frage ob es in die Verlängerung gehen oder ob doch noch einem Team der Siegtreffer gelingen würde. Der psychologische Vorteil zu diesem Zeitpunkt lag sicherlich bei Gefle, denn ein zweites Tor für die Schweden hätte wohl den K.O. für Siegen bedeutet, da dann selbst ein Unentschieden zu wenig gewesen wäre für den FCS. Außerdem hatte sich Kapitän und Linksverteidiger Freddie Whitman in der 56. Minute so schwer verletzt, dass er ausgewechselt werden musste - eine gravierende Schwächung für den FCS, die sich beim Ausgleich für Gefle bemerkbar gemacht hatte. Doch trotz einiger Chancen für Gefle in der Schlussphase rettete sich der FC Siegen in die Verlängerung, in der die erste Hälfte nahezu ereignislos verlief. In der zweiten Halbzeit ereignete sich ebenfalls nicht viel auf dem Platz und auf beiden Seiten wurden bereits die Vorkehrungen für das Elfmeterschießen getroffen, als der FC Siegen noch einmal einen schönen Angriff startete, den Faas Shuck in der 112. Minute nach exzellenter Vorarbeit des eingewechselten Walter Behrendt zur nicht mehr erwarteten 2:1-Führung abschloss. Als dann - eine Minute zu früh - der Schlusspfiff erfolgte, gab es bei Fans, Spielern und Verantwortlichen kein Halten mehr. Mit Riesenjubel wurde der Erfolg gegen den favorisierten Gefle FC und der Einzug ins EL-Achtelfinale gefeiert.

Lediglich Teammanager Wolle Metal stimmte in diesen allgemeinen Jubel nicht mit ein, obwohl natürlich auch er einen freudigen Gesichtsausdruck zeigte. Und damit sind wir nun bei der zweiten unangenehmen Erinnerung, die den FC Siegen zuletzt einholte - die Erinnerung an die "Eiszeit" zwischen Teammanager und Vereinsführung bzw. Fußballverband in der letzten Saison. Nachdem in der Sommerpause alles ganz normal weiter ging beim FC Siegen als ob Nichts gewesen wäre und auch vor der Winterpause keine Anzeichen vorlagen, es könnte einen Wechsel beim FC Siegen auf der Teammanager-Position geben, tauchten in der Winterpause plötzlich ziemlich konkrete Gerüchte dieser Art auf. Wie wir aus gewöhnlich gut informierter Quelle erfahren konnten, handelte es sich dabei nicht um bloße Gerüchte, sondern um konkrete Vertragsverhandlungen mit einem anderen Klub, die nun kurz vor dem Abschluss stehen sollen. Dazu passend auch die verhaltene Freude des Teammanagers über den heutigen Erfolg in der Europa-League. Scheinbar war der Zoff der vergangenen Saison für ihn keineswegs abgehakt und vom Tisch.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
24/12 22:26

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