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Zoff in Siegen - trennt sich der FCS von Coach Metal?
Eine Gewitterfront zieht über Siegen auf - doch ist das nicht etwa eine Warnmeldung des Wetterdienstes, sondern der aktuelle Gemütszustand beim FCS. Teammanager Wolle Metal war nach der Niederlage gegen Jena so erbost, dass er die Teilnahme an der obligatorischen Pressekonferenz verweigerte - was wiederum Klubboss Stöckle maßlos ärgerte.
Metal, der ohnehin schon während der gesamten Saison mehrfach eine gezielte Benachteiligung seines Klubs durch den Verband unterstellte, verweigerte nach dem Spiel jegliche Aussage. Gerüchten zufolge ist jedoch innerhalb des Klubs auch eine vorzeitige Trennung nicht mehr ausgeschlossen. Dabei hatten beide Seiten den bestehenden Vertrag noch vor Kurzem in bestem Einvernehmen um zwei weitere Saisons verlängert. Dem Vernehmen nach sei der Abschied von Wolle Metal vom FCS zum Saisonende bereits durch ihn selbst beschlossene Sache, gut möglich ist jedoch auch, dass nun der Klub reagiert, und eine vorzeitige Trennung noch während der laufenden Rückrunde anstrebt.
Entscheidend dürften wohl die nächsten Resultate in der Liga, vor allem aber das Abschneiden im EL-Achtelfinale sein. Sollte sich der FCS dort gegen den englischen Kontrahenten aus Peterborough nicht durchsetzen, dürfte dies das Aus für Metal beim FCS bedeuten, wenn man die Worte des Klubpräsidenten Stöckle zugrunde legt, der nach der Pressekonferenz sagte, er könne den Ärger des Trainers verstehen, doch sehe er die Verweigerung der Teilnahme an der PK als absolutes No Go an, das auch auf den Klub ein sehr schlechtes Licht werfe. Und die Andeutungen von Coach Metal, den Klub trotz der kürzlich erfolgten Vertragsverlängerung in der Sommerpause zu verlassen, habe er nun erstmals vernommen und könne ein solches Verhalten nicht akzeptieren. Er sei daher heute sehr verärgert und werde kurzfristig ein klärendes Gespräch mit dem Teammanager führen, so FCS-Boss Stöckle abschließend.

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Wolle Metal | FC Siegen
19/11 11:29

Trainer Gunter Furrer erstmals im Gespräch mit dem Echo
Nach dem erneuten unglücklichen Ausscheiden aus der Championsleague traf sich der Echo erstmals mit dem langjährigen Trainer des SC Hamburg.

Echo: Wie zufrieden sind sie mit der Saison bisher?

GF: Tja was soll ich sagen? Im moment herrscht im Verein eher Unzufriedenheit auf den meisten ebenen.
Unser Ziel war ganz klar: In der Champions League endlich mal wieder mehr eine Rolle spielen als nur bis unter die letzten 16 kommen… hier war das Ziel mindestens Halbfinale.
Titel! Das sind unsere Ansprüche. Mit 4 Titeln liegen wir hier einfach ganz klar weit hinter unseren Ansprüchen!!! Im Heimischen Pokal spielen wir seit Jahren keine wirkliche Rolle. Die Meisterschaft haben wir quasi auch schon wieder so gut wie vergeigt. Also zufrieden können wir hier einfach nicht sein.

Echo: Haben sie denn die Meisterschaft schon abgeschrieben?
GF: Also 10 Punkte auf den Spitzenreiter und 6 Punkte auf den Verfolger sind schon eine ordentliche Hürde! Selbst wenn sie sich die Punkte untereinander streitig machen und wir beide Direkt Begegnungen gewinnen… das wäre schon grosses Glück hier noch was zu reissen.
Eher dürfen wir den Blick nach unten nicht verlieren. Mit Cologne, Bochum, Rostock und Wolfsburg haben wir mächtig Druck den 3. Platz zu halten.

Echo: Im Allg. kann sich ihre Bilanz doch aber sehen lassen. Der SCH ist so gut wie immer unter den Top 3 in der Bundesliga. Und auch international sieht es nicht so schlecht aus. Die Gruppenphase wird doch meistens überstanden.

GF: Ja und kaufen können wir uns dafür nichts. Noch mal zum besseren Verständnis…. 4 Titel sind einfach zu wenig.

Echo: Ist der Kader zu schlecht oder die Konkurrenz zu gut?

GF: Die Konkurrenz ist schon ein wenig anspruchsvoller geworden in der Bundesliga. Eine Niederlage entscheidet hier oft schon die Meisterschaft. Und international sind wir im Moment einfach nicht fähig unsere Stärke umzusetzen auf dem Platz. Auch wurde hier und da sicher der ein oder andere taktische Fehler gemacht. Die Qualität des Kaders stimmt jedenfalls.

Echo: Wie geht es weiter mit dem SC Hamburg?

GF: Wir werden diese Saison so wie die vergangenen Saisons vernünftig zum Abschluss bringen.
Nächste Saison greifen wir wieder an… Ziel ist einfach mal das Tripple gewinnen!!!
Mein Vertrag läuft noch bis 07.12. den werde ich auf jeden Fall erfüllen. Wie es weiter geht werden wir sehen.

Echo: Heisst das sie denken an Abschied?

GF: Nun ein anderer Verein würde mich schon nochmal reizen. Aber was nach diesem Vertrag geschieht steht noch in den Sternen. Ich möchte mich auf die jetzigen Aufgaben konzentrieren.
Echo: Danke für das Gespräch und viel Erfolg noch für die restliche Saison.

GF: Danke und bis Bald

Gunter Furrer | SC Hamburg
14/10 19:40

Transferhammer in der Bundesliga
Seit Bochums Teammanagerin Ute Finkeldy Rechtsverteidiger Luke Bruce auf die Transferliste gemeldet hatte, fragte man sich in der Fachwelt, welcher Klub den beinharten Schotten verpflichten würde.
Seit heute ist es klar - Luke Bruce bleibt in der Bundesliga und hat einen 4-Jahres-Vertrag beim amtierenden Pokalsieger FC Siegen unterschrieben. Das Transfervolumen beläuft sich inklusive einer satten Handgeldzahlung auf etwas über 23 Mio. Credits. Mit diesem Transfer hat der FCS zwar kein Schnäppchen gemacht - was bei einem Spieler dieser Klasse auch nicht zu erwarten war -, aber doch einen Coup gelandet und sich in der Defensive nochmals verstärkt.
Bruce wechselte vor knapp 4 Saisons aus der schottischen Premier-League von Brechin FC zum VfB Bochum in die Bundesliga. Dort allerdings kam er nicht so häufig wie gewünscht und erwartet zum Einsatz. Möglicherweise ist dies der Grund für den Wechsel, Bochums Teammanagerin schweigt sich bisher darüber aus.
Kollege Wolle Metal zeigte sich etwas gesprächiger: "Als ich sah, dass der Spieler auf dem Transfermarkt war, war für mich klar, dass wir versuchen werden, ihn zu verpflichten - auch wenn wir nicht gerade einen Spielermangel auf dieser Position haben. Einen solchen Topspieler, der noch dazu immer noch Entwicklungspotential hat, darf man einfach nicht kampflos der Konkurrenz überlassen."
Und Luke Bruce selbst sagte bei seiner Vorstellung: "Ich bin froh, so schnell wieder einen Topverein als neuen Klub gefunden zu haben. Dass ich weiterhin in der Bundesliga, die ich nun seit ein paar Jahren kenne, spielen kann, erleichtert mir den Wechsel erheblich. Ich freue mich nun auf meine Zeit hier beim FC Siegen."


Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
25/09 03:02

FCS-Coach Metal im Zeitungsinterview
Letzte Saison feierte man in Siegen den ersten Meistertitel der Klubgeschichte, diesmal den ersten DFB-Pokalsieg der FCS-Historie. Und wir konnten bei den Feierlichkeiten keinen Unterschied zur Vorsaison ausmachen, als man mit der Meisterschaft doch den wertigeren Titel gegenüber dem Pokal bejubeln durfte - Respekt an die Fans und die Stadt, man scheint sich bewusst zu sein, dass Titelgewinne des FCS keine Selbstverständlichkeit sind und weiß diese dementsprechend zu feiern und zu würdigen.
Das komplette Team feierte nicht nur wieder wie im Vorjahr auf einer eigens vor dem Rathaus errichteten Bühne, sondern durfte sich natürlich auch wieder ins Goldene Buch der Stadt Siegen eintragen.
Sich den Feierlichkeiten weitgehend entzogen hatte erneut Teammanager Wolle Metal, mit dem wir uns wieder ausführlich über die zurückliegende Spielzeit unterhalten, aber auch einen Ausblick auf die bevorstehende Saison wagen konnten.

SE: Herr Metal, erstmal natürlich herzlichen Glückwunsch zum Pokalsieg. Für den Klub ist es nach dem ersten Meistertitel in der Vorsaison nun auch der erste DFB-Pokalsieg überhaupt in der Vereinshistorie. Somit haben Sie erneut Geschichte geschrieben in Siegen. Dennoch haben Sie sich weitestgehend zurück gezogen - warum?

W.M.: Ich bin nicht so sehr der Fan solcher Parties, ich genieße lieber im Stillen. Aber das heißt keineswegs, dass ich mich nicht auch über unseren Erfolg freue, ganz im Gegenteil.
Ich freue mich sehr und ich möchte unseren Pokalsieg einfach mal meinem Vorgänger hier, Carsten Achenbach, widmen. Er hat über Jahre hinweg den Klub nach oben geführt, hier Vieles aufgebaut und damit die Basis für unsere aktuellen Erfolge gelegt. Als ich vor mittlerweile acht Saisons von Dortmund nach Siegen wechselte, fand ich hier einen top strukturierten Klub vor und übernahm eine starke Mannschaft, die durchaus konkurrenzfähig war.
Die Titel selbst haben mein Team und ich uns zusammen mit den Spielern und der Vereinsführung erarbeitet, erkämpft. Aber die Basis, sozusagen den Grundstein für diese Erfolge, hat Carsten Achenbach gelegt.

SE: Für Sie der erste Pokalsieg in Deutschland, aber Sie konnten vorher schon etliche Male diesen Titel in Wales feiern. Welcher Titel ist schöner für Sie?

W.M.: Sie haben Recht, auch in Sachen Pokalsieg habe ich schon einige Erfahrung mit den Black Eagles gesammelt. Aber auch da gilt dasselbe wie für die Meisterschaft - der erste Titel war sehr emotional seinerzeit, denn es war der erste Pokalsieg für mich und für den Klub der erste nach vielen, vielen Jahren und wir hatten da noch starke Konkurrenz.
Hier in der Bundesliga ist ein Titelgewinn schon etwas ganz anderes und ich freue mich über den Pokalsieg nicht weniger als über die Meisterschaft letzte Saison. Auch der Pokal ist nicht nur für den Klub sondern auch für mich persönlich ein absolutes Highlight.

SE: Europa-League, Meisterschaft, DFB-Pokal - fehlt nur noch die Champions-League in dieser Sammlung. Wann holen Sie diesen Titel?

W.M.: Oje - wir sind hier doch nicht auf der Akademie für Traumtänzer, Leute. Wie weit wir davon noch weg sind, hat diese Saison doch sehr deutlich gezeigt. In der Champions-League-Gruppenphase waren wir quasi chancenlos was die ersten beiden Plätze anbelangt und auch im Viertelfinale der Europa-League wurden uns ganz klar die Grenzen aufgezeigt. Da muss man dann schon so ehrlich sein und zugeben, dass wir vom Champions-League-Gewinn noch ganz, ganz weit weg sind. Und es ist durchaus möglich oder sogar wahrscheinlich, dass wir diesen Titel vielleicht nie gewinnen werden. Aktuell müssen wir in Siegen uns darüber gar keine Gedanken machen, da gibt’s in Deutschland noch andere Klubs, die vor uns stehen - und in den anderen Ländern, allen voran England und Schweden, sind einige brutal starke Klubs zu Hause, gegen die jeder Bundesligist eine Menge Glück bräuchte, um sich durchzusetzen.
Wir hier beim FC Siegen können nur weiter unseren Weg gehen und weiter an uns selbst arbeiten, um eines Tages vielleicht auch mal in diese Regionen vorzustoßen, was aber kein Muss, keine logische Folge von irgendetwas ist - so etwas gibt’s im Fußball nur sehr begrenzt und definitiv nicht in der Spitze.

SE: Sie haben letzte Saison gesagt, der Meistertitel wird nichts verändern beim FC Siegen und an Ihrer persönlichen Art und Arbeit - müssen die Ansprüche nach dem Pokalsieg jetzt nicht doch steigen?

W.M.: Da kann ich mich nur wiederholen - verändern wird auch der Titel nichts. Ich werde meine Arbeit wie bisher auch machen und ich werde dafür sorgen, dass auch die Spieler ihren Job weiterhin anständig und mit der richtigen Einstellung machen. Und auch von den Verantwortlichen im Klub erwarte ich das weiterhin.
Sollte ein Spieler aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen jetzt der Meinung sein, er könne nun alles etwas ruhiger und lockerer angehen, so kann er das gerne tun - bei einem Klub seiner Wahl, nur nicht beim FC Siegen. Das gilt exakt genau so auch für mein Trainerteam und sollte man im Vorstand des Klubs meinen, die Zügel schleifen lassen zu können, wäre ich hier nicht mehr der richtige Mann und würde den Klub verlassen. Aber daran verschwende ich offen gesagt keinen Gedanken. Ich gehe davon aus und erwarte einfach, dass wir weiter in unserer bewährten Art und Weise arbeiten werden, um auch künftig wieder erfolgreich sein und gelegentlich auch wieder einen Titel holen zu können. Es ist schon sehr schwierig, nach oben zu kommen, aber noch viel schwieriger ist es, oben zu bleiben.

SE: Sie sind kein Freund der großen Sprüche - können wir Ihnen dennoch eine Kampfansage an Ihre Konkurrenten entlocken?

W.M.: Nein, davon halte ich tatsächlich gar Nichts. Ich bringe jedem Gegner Respekt entgegen und erwarte das auch umgekehrt. Dumme Sprüche fallen einem früher oder später auf die Füße.
Das heißt aber nicht, dass wir uns jetzt verstecken werden. Wie ich schon vorhin sagte, wir gehen unseren Weg weiter und das Ziel sind letztendlich natürlich Titel, je mehr, desto besser. Aber wir haben eine sehr starke Konkurrenz hier in Deutschland und ich würde mal sagen, für die Meisterschaft kommen mindestens sechs Teams ernsthaft in Frage und für den Pokalsieg eher noch mehr, da in einem Spiel viel passieren kann. Nehmen Sie einfach unser Ligaspiel gegen Hoffenheim als Beispiel. Wir waren das stärkere und auf dem Platz auch bessere, überlegene Team - trotzdem gewann Hoffenheim mit 1:0. Und das kann auch mal im Pokal passiere und kannst Du Favorit sein so viel Du willst - dann bist Du eben raus. Und Fußball spielen können sie alle hier, kein Klub ist in der Bundesliga, weil dort die Bratwürste besonders gut schmecken oder das Bier besonders gut eingeschenkt wird.

SE: Wer sind denn sozusagen Ihre Titelkandidaten?

W.M.: Ich denke, das wird Sie jetzt nicht wirklich überraschen. Ohne das die Reihenfolge jetzt eine Wertung darstellen soll - Bochum, Hamburg, Rostock Wolfsburg, Berlin, Köln und auch der FC Siegen dürften gute Karten haben. Wer am Ende dann ganz oben stehen wird, bleibt abzuwarten.
Für den Pokal kann man keinen echten Favoriten benennen. Da sind sicherlich mal die schon genannten Teams, aber da kommen dann noch ein paar Klubs dazu wie Fürth, Gladbeck, Cottbus und Hoffenheim. Das hängt dann einfach vom Losglück und von der Tagesform ab.

ES: Letzte Saison haben Sie Ihren Klub trotz des Titelgewinns nicht zu den Meisterschaftsfavoriten gerechnet - diesmal schon. Was ist der Unterschied?

W.M.: Es hat sich nichts geändert - wir sind kein Favorit auf den Meistertitel. Aber wir haben uns jetzt seit mehreren Saisons in den Top 6 der Liga festgesetzt, einmal sogar den Titel geholt. Soll ich mich da hinstellen und behaupten, wir seien nur krasser Aussenseiter? Leute, ich reiße keine großen Sprüche, aber ich stelle mich auch nicht hin und mache mich lächerlich. Understatement ist auch nur bis zu einem gewissen Grad gut, danach wird man zum Kasper.

SE: Wie sehen Ihre Ziele für die kommende Saison aus?

W.M.: In der Liga wollen wir wieder unter die Top 6 kommen. Wenn uns das gelingt, haben wir schon viel erreicht. Aber wir werden auch wieder versuchen, im Titelkampf ein ernsthaftes Wörtchen mitzureden und so lange wie nur irgend möglich um die Meisterschale mitzuspielen.
Im DFB-Pokal hängt - wie schon gesagt - sehr viel von den Auslosungen ab, dazu kommt die Tagesform und auch Verletzungen spielen eine große Rolle. Aber das Viertelfinale würden wir schon gerne erreichen, gegen mehr würden wir uns natürlich nicht sträuben. Aber je weiter man kommt, umso enger wird’s eben auch.
International wollen wir zunächst mal eine gute Rolle in der CL-Qualifikation spielen und auf jeden Fall die zweite Runde erreichen. Sollten wir uns dann für die CL qualifizieren, dürfen wir schon den grundsätzlichen Anspruch erheben, zumindest Gruppenplatz 3 zu erreichen und dann in der EL weiter dabei zu sein und dort wollen wir dann schon ins Achtelfinale einziehen - Letzteres gilt selbstverständlich auch, wenn wir nicht über die CL- sondern über die EL-Gruppenphase die zweite Runde der EL erreichen.
Und international hoffe ich sehr, dass es uns gelingt, wenigstens wieder einen Klub ins Halbfinale zu bringen.

SE: Wie sieht Ihre Kaderplanung aus - wird es Neuzugänge geben oder werden vielleicht Spieler den Klub verlassen?

W.M.: Stand heute wird es keine Neuverpflichtungen geben. Es werden wieder - wie schon vor einem Jahr - zwei Talente einen Profivertrag erhalten. Aber wie immer gilt - wenn für uns interessante Spieler auf dem Transfermarkt sind, werden wir uns natürlich damit befassen.
Wer uns verlassen wird, ist noch offen. Unser Kader umfasst 34 Spieler insgesamt, davon 31 Feldspieler, dazu kommen noch die beiden schon erwähnten Nachwuchsspieler, denen wir einen Profivertrag geben werden. Also ist unser Kader ganz entschieden zu groß.
Nicht zuletzt hängt es aber auch von den Vertragsverhandlungen ab, wer uns verlassen wird. Wir müssen sehen, ob wir bei den Spielern, deren Verträge zum Saisonende auslaufen, eine für beide Seiten vernünftige Regelung hin bekommen.
Definitiv werden aber vier Spieler, deren Verträge wir nicht verlängern werden, die Freigabe für einen Vereinswechsel erhalten. Das betrifft besonders unsere Defensive, die ja sehr üppig bestückt ist. Linksverteidiger Ole Storm, Innenverteidiger Gijs van Dousen und Rechtsverteidiger Beniamin Pawelek können den FCS verlassen. Dazu kommt noch Mittelstürmer Greger Pedersen, um da vorne wieder etwas Ruhe in den Kader zu bekommen, da unsere beiden jungen Nachwuchs-Spieler nach deutlich mehr Einsatzzeiten verlangen und nicht zufrieden sind.
Sollten wir noch Spieler verpflichten, sind natürlich auch weitere Abgänge nicht ausgeschlossen, aber dazu kann ich heute noch Nichts sagen.

So weit Teammanager Wolle Metal von Pokalsieger FC Siegen zur abgelaufenen Saison und mit einem kleinen Ausblick auf die neue Spielzeit. Wir sind gespannt, was die neue Saison bringen wird. Jetzt in der Sommerpause werden natürlich mögliche und tatsächliche Spielerwechsel das Geschehen beherrschen und auch da blicken wir mit großem Interesse auf die Aktivitäten unserer Klubs.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
19/09 12:42

FC Siegen zum zweiten Mal deutscher Meister
Trotz drückender Überlegenheit erreichte der neue Meister FC Siegen am letzten Spieltag in der Lausitz nur ein eher enttäuschendes 1:1-Remis und lag sogar bis zur 51. Minute 0:1 zurück, ehe der scheidende Linksaußen Luca Pappalardo doch zumindest ausgleichen und der FCS somit eine Niederlage zum Saisonabschluss so gerade noch vermeiden konnte.
Aber das war nur noch ein Randaspekt, der die gute Stimmung beim FCS nicht beeinträchtigen konnte. Teammanager Metal sagte nach der Partie, es sei für die Stimmung im Kader immer vorteilhaft, wenn man nicht mit einer Niederlage in die Sommerpause gehe, ehe er in Ermangelung von Bier eine Eiswasserdusche durch Torschützen-König Michele Del Vallo über sich ergehen lassen musste.
Der zweite Titelgewinn in der Vereinshistorie sorgte bei den Siegenern natürlich für beste Laune nach einer langen und nicht einfachen Saison. Die Meisterfeierlichkeiten zogen sich bis in den Abend hinein, ehe man sich auf den Heimweg machte. In Siegen warten zehntausende Fans auf ihr Team, um die ganz große Party starten zu können. Und natürlich steht auch wieder der Eintrag ins Goldene Buch der Stadt und die Ehrung durch den Oberbürgermeister vor dem Rathaus auf dem Programm. FCS-Präsident Stöckle dazu in Feierlaune: "Vielleicht sollte man bei der Stadt langsam doch mal darüber nachdenken, den Rathausbalkon zu vergrößern" - sprachs und stieg lachend in den Mannschaftsbus.
Einziger Wermutstropfen für den FCS ist die Entscheidung von Linksaußen Luca Pappalardo, den Klub zur neuen Saison zu verlassen. Trotz zuletzt wieder häufigeren Einsätzen ist der Italiener mit seiner Situation und seinen Spielzeiten insgesamt unzufrieden und will sein Glück anderweitig versuchen. Wohin sympathische Italiener wechseln wird, ist noch unklar. Ebenfalls den FCS verlassen wird der englische Mittelfeldstratege Benjamin Greaves, der mit mehreren Klubs in Verhandlungen steht.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
26/10 00:37

Erste Saisonniederlage für Siegen
Nun hat es also auch Tabellenführer FC Siegen erwischt - beim gestrigen Punktspiel in Köln kassierte der amtierende Pokalsieger die erste Saisonniederlage in der Bundesliga.
Dimas Alves heißt der Held des Tages auf Seiten der Kölner Gastgeber, der in der 26. Minute nach feiner Vorarbeit noch zwei Gegenspieler aussteigen ließ und mit einem satten Rechtsschuss den einzigen Treffer des Spiels zum 1:0-Sieg für die Hausherren erzielte.
In einer über 90 Minuten absolut sehenswerten und spannenden Partie trafen mit Köln und Siegen zwei Gegner auf Augenhöhe aufeinander, von denen eigentlich keiner verdient hatte zu verlieren. Die Kölner setzten auf eine etwas defensiver ausgerichtete Taktik, während Siegen ein ausgewogenes 4-4-2 gewählt und später dann auf volle Offensive umgestellt hatte. Möglichkeiten, mehr als nur ein Tor zu erzielen, gab es auf beiden Seiten, und so wurden die 56.719 zahlenden Zuschauer bestens unterhalten. Am Ende stand ein ein klein wenig glücklicher, aber keineswegs unverdienter Sieg der Gastgeber.
Siegens Coach Wolle Metal dazu: "Nun ja, natürlich hätten wir hier gerne zumindest einen Punkt mitgenommen. Aber Köln war heute sehr stark und stand hinten sehr gut, während unsere Offensive wohl einen Schluck Zielwasser zu wenig getrunken hatte. Alles in allem ein Sieg für Köln der schon in Ordnung geht. Herzlichen Glückwunsch an meinen Freund Günther Lellesch zum heutigen Sieg".
Ein trotz der Niederlage entspannter und gut gelaunter FCS-Coach also, der eine entsprechende Nachfrage so beantwortete: "Warum soll ich sauer sein? Köln ist eine starke Mannschaft, wir wussten natürlich schon vorher, dass das hier eine ganz harte Nuss wird. Zudem hatten wir das noch schwerere CL-Spiel gegen Poole Town vom Mittwoch noch in den Knochen, das wir glücklich 1:0 gewinnen konnten. Und letztlich - 3 Credits ins Phrasenschwein - ist es einfach so je länger eine Serie dauert, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie reißt. Natürlich hätten wir, wie schon gesagt, lieber etwas mitgenommen aus Köln, am liebsten drei Punkte, aber mit dieser Niederlage können wir durchaus leben. Verärgert wäre ich nur, wenn meine Mannschaft schlecht gespielt hätte, aber die Leistung hat gestimmt, die Jungs haben ein sehr gutes Siel gemacht, nur sollte es heute halt eben nicht sein", so Wolle Metal, der sich damit in die Kabinen verabschiedete.
Somit ist mit dem SC Hamburg nur noch ein Team ungeschlagen. Wir sind gespannt, wie lange die Norddeutschen ihre weiße Weste noch behalten können.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
04/10 09:58

MvB-Mission hat begonnen: Rostocks DNA bleibt
Rostock - Marco van Basten trug gleich mal das neue Hansa-Trikot und gab einen Vorgeschmack auf eine neue Rostocker Gute-Laune-Zeit.

"Ganz ruhig, wir sind noch länger hier", sagte er lächelnd zu den Fotografen, deren Kameras ratterten bei den ersten öffentlichen Schritten des nuen Teamchef in Hansa-Mission. Ob im Plausch mit den zahlreichen Medienvertretern oder im verbalen Doppelpass mit seinem und Hansa Vereinsboss: Marco van Basten sprühte vor Fußball-Lust und Tatendrang, beim ersten öffentlichen Training wurde der Neutrainer von schätzungsweise über 3000 Zuschauern mit Applaus begrüßt. Für Selfies und Autogramme nahm er sich nach den ersten 75 Trainingsminuten auch noch reichlich Zeit.

"Jetzt stehen wir vor einer neuen Zeitrechnung", sagte Hansa Vereinsboss: "Wir haben Blut geleckt beim letzten Meisterschaft. Wir wollen in der Bundesliga wieder neuangreifen." MvB, gern forsch und eigentlich immer schlagfertig, formulierte seine Ziele noch etwas zurückhaltender. In den zwei Jahren, die sein Vertrag nun gültig ist bei Hansa Rostock, wolle er schon irgendwas gewinnen, meinte der neue Cheftrainer.

Eine große Reform von Hansa nach dem Weggang von Johnny Cash (ewiger Kultrainer) hält der viel beachtete junge Coach nicht für notwendig. Er versuche, seine Ideen "on top zu setzen". Er wolle das Vorgefundene nicht ersetzen, betonte MvB. "Die Hansa-DNA wird weiterhin die Basis sein." Sprich: Aggressives und schnelles Umschaltspiel. "Ich liebe diese Art zu spielen, weil sie sehr emotionalisiert."

Dass MvB von Beginn an voll dabei ist, zeigte er beim ersten Training mit seinem neuen Kader. Er unterbrach Übungen, redete auf die Spieler ein, gab Anweisungen, erklärte viel. Mit ihm auf dem Platz waren unter anderem auch der neue Co-Trainer Martin Freund und 30 Spieler, darunter einige aus dem Nachwuchs des Clubs.

Die Zukunft des 18 Jahre alten Mittelstürmers ist aber weiter ungeklärt. "Wir sind in Gesprächen", sagte Vereinsboss. Der Angreifer selbst schweigt seit Monaten beharrlich zu dem Thema, die anderen Klubs werden immer wieder als Interessent genannt. Problem für Hansa: In einem Jahr bekäme der Club nicht einen Cent Ablöse für den jungen Spieler.

MvB betrachtet jungen Mittelstürmer rein sportlich. Trainiere dieser gut, werde er spielen. Wenn nicht, dann nicht. Beim ersten Training einer langen und stressreichen Saison mit der zweiten Champions-League-Teilnahme von Hansa bekam junge Talent prompt Hilfe vom neuen Coach. Als der Teenager vergeblich versuchte, eine zerbrochene Markierungsstange wieder zusammenzubauen, holte MvB kurzerhand Ersatz. Beide nahmen es mit einem Lachen.

berichtet von Sportecho Rostock


FC Siegen bindet Metal zwei weitere Saisons
Zum Rückrundenauftakt in der Champions-League verkündete Siegens Boss Gerd Stöckle heute in der Pressekonferenz die Vertragsverlängerung von Wolle Metal um weitere zwei Saisons obwohl der Vertrag des Coaches noch bis Ende der nächsten Saison Laufzeit hatte.
"Wichtige Personalien kann man nicht früh genug unter Dach und Fach bringen", so Stöckle zur vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Wolle Metal. "Er hat den Klub in den letzten sieben Saisons seit seinem Einstieg bei FCS kontinuierlich weiter entwickelt und mit dem Meistertitel in der vergangenen Saison die Krönung geliefert", ergänzte der FCS-Boss und betonte, dass die Vertragsverlängerung für beide Seiten eine reine Formsache gewesen sei.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
27/08 15:47

Interv iew mit FCS-Teammanager Metal nach dem Titelgewinn
Der ganz große Jubel ist verklungen, die zurückgelassene Deko in grün-weiß wurde von der Stadtreinigung beseitigt, die Stadt macht nach dem vergangenen Wochenende wieder einen normalen Eindruck. Auf den ersten Blick erinnert nichts mehr an die Dauerparty in Siegen nach der Rückkehr des neuen deutschen Meisters vom letzten Saisonspiel in Bielefeld. Einer, der sich den Feierlichkeiten weitgehend entzogen hatte, war ausgerechnet Teammanager Wolle Metal, mit dem wir uns unterhalten konnten.

SE: Herr Metal, erstmal natürlich herzlichen Glückwunsch zum Titelgewinn. Für den Klub ist es der erste Meistertitel überhaupt in der Vereinshistorie. Für Sie der erste Meistertitel in Deutschland, aber Sie konnten vorher schon etliche Male den Titelgewinn in Wales feiern. Welcher Titel ist schöner für Sie?

W.M.: Vielen Dank erstmal. Sie haben Recht, in Sachen Meisterfeiern habe ich schon einige Erfahrung. Vor allem der erste Titelgewinn mit den Black Eagles war sehr emotional seinerzeit, denn es war der erste Titel für mich und für den Klub der erste Titel nach vielen, vielen Jahren und wir hatten da noch starke Konkurrenz. Danach waren wir irgendwann mal quasi konkurrenzlos in Wales und es stellte sich regelmäßig nur noch die Frage, zu welchem Zeitpunkt wir den Titel gewinnen würden.
Hier in der Bundesliga ist das ganz anders. Erstens ist die Liga insgesamt schon mal erheblich stärker als die Premier League in Wales und zweitens ist dementsprechend natürlich auch die Konkurrenz viel stärker - und erheblich zahlreicher. In Wales haben wir - wenn überhaupt - nur einen, maximal zwei ernsthafte Konkurrenten gehabt, in der Bundesliga kämpfen mehrere Teams um den Titel und mindestens die ersten Sechs der Tabelle haben reelle Titelchancen.
Somit ist der jetzige Meistertitel nicht nur für den Klub sondern auch für mich persönlich ein absolutes Highlight.

SE: Welcher Titel ist größer - der Gewinn der Europa-League vor drei Saisons oder jetzt die Meisterschaft?

W.M.: Ich denke, man kann beide Titel nicht miteinander vergleichen. Es ist Ansichtssache. Für mich ist die Meisterschaft - wie schon andere vor mir gesagt haben - der ehrlichste Titel. Da spielst du zweimal gegen alle Gegner und ich sage egal wer nach dem 34. Spieltag auf Platz 1 steht - dieser Klub hat es dann auch einfach verdient.

SE: Wie wird dieser Titelgewinn Sie selbst, Ihre Arbeit und Ihren Klub verändern?

W.M.: Wissen Sie, wir sind alle sehr glücklich und stolz, jetzt Deutscher Meister zu sein, in der kommenden Saison als Meister in der Champions League anzutreten.
Aber verändern wird der Titel nichts. Ich werde meine Arbeit wie bisher auch machen und ich werde dafür sorgen, dass auch die Spieler ihren Job weiterhin anständig und mit der richtigen Einstellung machen. Und auch von den Verantwortlichen im Klub erwarte ich das.
Sollte ein Spieler aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen jetzt der Meinung sein, er könne nun alles etwas ruhiger und lockerer angehen, so kann er das gerne tun - bei einem Klub seiner Wahl, nur nicht beim FC Siegen. Es gibt für Niemanden im Verein - egal ob Spieler, Trainer, Betreuer oder Funktionär - auch nur den kleinsten Anlass überheblich zu sein. Wir werden weiter in unserer bewährten Art und Weise weiter arbeiten um auch künftig wieder erfolgreich sein zu können.

SE: Dürfen wir das als Kampfansage an Ihre Konkurrenten werten? Sehen Sie sich als Titelfavorit?

W.M.: Kampfansage geht zu weit, aber natürlich wollen wir auch weiterhin oben mit dabei sein. Wir Titelfavorit? Oh nein, da liegen sie aber ganz weit daneben. Da gibt’s andere Klubs, die das für sich beanspruchen dürfen. Es wäre Zuviel Understatement zu behaupten, unser Titelgewinn sei eine Sensation, aber ich denke man darf doch getrost von einer Überraschung sprechen. Die echten Titelkandidaten sind aber andere.

SE: Dann fragen wir doch mal ganz direkt - wer sind denn die echten Titelkandidaten Ihrer Meinung nach?

W.M.: Ich denke, man muss da auch noch abwarten, bei wem sich was im Kader tut. Aber natürlich ist der SC Hamburg ein Top-Favorit. Und auch die "Großen Alten" aus Rostock und Wolfsburg gehören allemal noch immer zu den Titel-Kandidaten, die man als erste nennen muss. Vielleicht nicht ganz so stark besetzt wie Hamburg, aber das muss ja nicht immer unbedingt entscheidend sein. Und dann ist da noch Bochum. Dort ist - fast ein wenig im Hintergrund - in den letzten Saisons viel geschehen und die Managerin dort hat ein absolutes Top-Team aufgebaut. Meine persönlichen Top 4 in alphabetischer Reihenfolge ohne sportliche Wertung sind Bochum, Hamburg, Rostock und Wolfsburg.

ES: Der aktuelle Meister also nicht unter den Favoriten in der neuen Saison?Das klingt doch eher ungewöhnlich, finden sie nicht?

W.M.: Ja, da mögen Sie Recht haben, es klingt vielleicht etwas ungewöhlich - im ersten Moment. Aber wie ich schon vorher gesagt habe, ist unser Titelgewinn doch eher überraschend gewesen. Ich denke, die genannten Teams stehen alle noch vor uns. Das heißt nicht, dass ein weiterer Titelgewinn unmöglich ist, aber so wenig ich von übertriebenem Understatement halte, so wenig halte ich auch von großen Sprüchen. Ich versuche immer möglichst realistisch zu sein, auch wenn das vielleicht langweilig erscheinen mag.

SE: Wie schätzen Sie Ihr Team denn realistisch ein?

W.M.: Realistisch schätze ich uns eben ab Platz vier, fünf bis Platz acht ein und erwarte Köln, Berlin, Gladbeck und Fürth so in etwa auf Augenhöhe. Aber auch Cottbus hat zuletzt sehr ordentlich aufgeholt und könnte wieder unter den Top 10 mitmischen. Und auch Hoffenheim hat eine wirklich gute Saison gespielt als Aufsteiger. Da bin ich ebenfalls sehr gespannt, was sich dort tut.

SE: Dass nicht die Titelverteidigung Ihr Ziel in der neuen Saison sein wird, haben Sie schon durchklingen lassen. Aber was werden Ihre Saisonziele sein?

W.M.: Nun, das ist relativ schnell gesagt - in der Liga wollen wir wieder unter die Top 6 kommen, um dann wieder Champions League oder CL-Qualifikation zu spielen.
Im Landespokal vor allem, aber auch im Europapokal wären wir gerne länger vertreten als in der abgelaufenen Saison. Hier Ziele zu nennen ist immer schwierig, weil natürlich auch sehr viel vom Losglück abhängt. Und natürlich auch von der Tagesform oder von verletzungsbedingten Ausfällen. Aber in der Champions League wollen wir zumindest den dritten Gruppenplatz belegen um auch nach der Winterpause noch dabei zu sein.

SE: Wie sieht Ihre Kaderplanung aus - wird es Neuzugänge geben oder werden vielleicht Spieler den Klub verlassen?

W.M.: Stand heute wird es keine Neuverpflichtungen geben. Lediglich zwei talentierte Spieler aus unserer Jugend werden zum Kader stoßen und einen Profivertrag erhalten. Aber wenn für uns interessante Spieler auf dem Transfermarkt sind, werden wir uns natürlich damit befassen.
Verlassen wird uns höchstwahrscheinlich Damian Ochoa, der schon vor ein paar Wochen mitteilte, dass er mit seinen Einsatzzeiten unzufrieden ist. Bei allen anderen Spielern gehe ich davon aus, dass sie bei uns bleiben werden und auch von Klubseite sind keine Abgänge geplant.

So weit Teammanager Wolle Metal vom FC Siegen nach dem vor der Saison sicherlich unerwarteten Titelgewinn. Wir sind gespannt, ob auch die neue Saison wieder so spannend werden wird.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
15/08 12:57

Erster Meistertitel der Vereinsgeschichte für Siegen perfekt
Mit riesigem Jubel und tosendem Beifall empfingen die Rund 40.000 Fans das Team des FC Siegen bei der Rückkehr vom letzten Saisonspiel aus Bielefeld. Die Partie selbst wurde live auf Großleinwänden in der restlos ausverkauften Siegen-Arena gezeigt. Dass das Spiel, von großer Nervosität geprägt, auf Siegener Seite nur durchschnittlich war und Gegner Bielefeld dem FCS das Leben lange Zeit schwer machte, war schon mit dem Schlusspfiff vergessen und das ganze Stadion ging im grün-weißen Jubel unter.
Mit dem 2:0-Sieg in Bielefeld am letzten Spieltag machte der FC Siegen den Erfolg perfekt und holte zum allerersten Mal überhaupt in seiner Vereinsgeschichte den Meistertitel. Damit gelang den Siegenern nach dem Europa-League-Triumph vor drei Jahren der zweite große Titelgewinn. Siegen war grün-weiß geschmückt und das Stadtoberhaupt hatte einen großen Empfang am Rathaus vorbereitet. Lediglich die Feier auf dem Rathausbalkon musste ausfallen - er ist dafür schlicht zu klein ausgefallen. Aber eine hübsch aufgebaute Bühne vor dem Rathaus war absolut gleichwertiger Ersatz.
Trotz aller Feierlichkeiten gelang es unseren Reportern, ein Interview mit durchaus bemerkenswerten bis überraschenden Aussagen des FCS-Teammanagers Wolle Metal zu bekommen, welches Sie in unserer nächsten Ausgabe lesen können.

Sportecho
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Wolle Metal | FC Siegen
13/08 18:34

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